Social Commerce: Stricken, Häkeln, Hacken - DER SPIEGEL
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Social Commerce Stricken, Häkeln, Hacken

Aus den USA schwappt ein Trend nach Deutschland, der uralte Tugenden wiederbelebt: Häkeln und stricken, bauen und basteln sind plötzlich in - die Hacker der Internet-Ära wenden sich der Welt der Dinge zu. Dabei entsteht Skurriles, Bizarres und oft Zauberhaftes jenseits des Massenmarktes.
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Zweiköpfige Katze von Etsy: Nerds und Hacker werden zu Heimwerkern - und die Strick- und Häkelfans von gestern zu den Marktavantgardisten von morgen.

Foto: etsy
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Etsy-Gründer Robert Kalin: "Diese Bewegung ist größer als alle Walmarts dieser Welt".

Foto: etsy
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Robert Kalins Eigenbau-Computer: "Das Internet ist für mich ein sehr subversives Medium, und es hat bereits begonnen - nach nur 10 Jahren - die Weltwirtschaft und Unternehmen fundamental zu verändern".

Foto: etsy
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Verkäufer-Netzwerk bei Etsy.com: "Wir nutzen das Web, um den Produzenten und den Konsumenten wieder zusammenzubringen".

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"Nähzimmer"-Produkt: Einzelstücke für Menschen, die die Nase voll von Massenproduktion haben.

Foto: Kathrin Pöhlmann
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"Nähzimmer"Gründerin Kathrin Pöhlmann: "Kunden, denen ich nicht mehr erklären muss, dass hinter dem Nähzimmer kein großes Unternehmen steht".

Foto: Kathrin Pöhlmann
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Nähzimmer-Tasche von Kathrin Pöhlmann: "Ich gehörte noch nie zu den Menschen, die Berufliches und Privates besonders gut trennen können oder wollen".

Foto: Kathrin Pöhlmann
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Dawanda-Gründer Claudia Helming und Michael Pütz beim Basteln: "Es passiert schon seit mindestens 15 Jahren etwas in diese Richtung".

Foto: Claudia Helming
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Porzellan-Künstlerin Johanna Cenit bei der Arbeit: "Etwas zu erschaffen und sich zu vermarkten sind zwei Dinge, und den Wenigsten liegen beide Seiten dieser Notwendigkeit".

Foto: Johanna Cenit
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