Social Media im Sport Barcelona, Bayern und der THW
Messi macht's möglich: Der FC Barcelona liegt beim Social-Media-Ranking ganz vorne. Das hängt vor allem mit dem sportlichen Erfolg zusammen - und an dem argentinischen Superstar. Doch wie sieht es dahinter aus? Und wie in anderen Sportarten?
Fußball international: Der FC Barcelona führt die Social-Media-Charts an, dicht gefolgt von Real Madrid. Und auch anderen Top-Clubs wie Manchester United oder der FC Chelsea.
Fußball in Deutschland: Im nationalen Vergleich thront Bayern München an der Spitze. Der BVB steht - wie in der Bundesliga-Tabelle - auf dem zweiten Platz. Interessant: Im FC St. Pauli steht auch ein Zweitligist in den Top Ten.
Eishockey: Deutlich geringern Zuspruch erhalten die DEL-Clubs, hier führen die Kölner Haie und Adler Mannheim das Ranking an.
Handball: Dass sich Erfolg auch in den Followerzahlen niederschlägt, ist in der HBL zu betrachten. Rekordmeister THW Kiel ist ganz vorne. Der HSV Hamburg, immerhin neuer Champions-League-Sieger, kurz dahinter.
Basketball: In der deutschen Basketballliga ist das Phänomen sportlicher Erfolg = Social-Media-Erfolg nicht zu beobachten. Hier führt der Neuling Bayern München, gefolgt von dem langjährigen Liga-Dominator Alba Berlin. Meister Bamberg folgt erst auf Platz vier.