Sölden Fahrt in den Tod
Neun Tote, darunter sechs Kinder - das war die Bilanz des Seilbahnunglücks von Sölden im September 2005. Weil der Hubschrauberpilot seine Ladung verloren hatte, war eine Gondel in Schwingung geraten und in die Tiefe gestürzt. Jetzt steht der Mann vor Gericht.
Vor Gericht: der Unglückspilot mit seiner Verteidigerin
Foto: AP
In die Tiefe gestürzt: die Unglücksgondel von Sölden in Tirol
Foto: DDP
Bei dem Unglück am 5. September starben neun Deutsche, darunter sechs Kinder.
Foto: AP
Einen Tag nach der Katastrophe transportierten Arbeiter die Gondel ab.
Foto: AP
In tiefer Trauer: Angehörige, Freunde und Bekannte bei der Beerdigung der Opfer aus dem oberbayerischen Ortschaft Mittenwald.
Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?