Software-Bewerbung: Bitte am Arbeitsplatz installieren - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Software-Bewerbung Bitte am Arbeitsplatz installieren

Vorsprung durch schräge Ideen? Auf Jobsuche präsentieren sich manche Kandidaten als männliches Busenwunder oder menschliche Software. Der Mediengestalter Alexander Welitschko schickte sich selbst als Software ein, kassierte aber nur Absagen.
1 / 8

Software als Bewerbung: Der Mediengestalter Alexander Welitschko suchte nach ener besonderen Idee und verkaufte sich als Software, die man am Arbeitsplatz installieren kann.

Foto: Alexander Welitschko
2 / 8

Vorhang auf für den Bewerber: Welitschko präsentierte seine Lösung für "schlaff herunterhängende Bilder" und "gequälte Textinhalte".

Foto: Alexander Welitschko
3 / 8

Software "aw v.2.004": Aus der Kiste direkt an den Arbeitsplatz...

Foto: Alexander Welitschko
4 / 8

...mit Standardfeatures und "spektakulären Funktionen"...

Foto: Alexander Welitschko
5 / 8

...versuchte Welitschko es mit seinem Programm: Jeder Bildungsabschnitt im Lebenslauf ein neues Update.

Foto: Alexander Welitschko
6 / 8

Dazu kamen seine Arbeitsproben - ein rundes, überzeugendes Paket, dachte sich der Mediengestalter.

7 / 8

Welitschko hatte lange am Konzept gefeilt und viel Zeit und Geld investiert. Allein: Es hagelte nur Absagen.

Foto: Alexander Welitschko
8 / 8

Auch zwei Jahre danach findet der 27-Jährige den Fehlschlag ärgerlich und fragt sich, "was für Leute da in der Personalabteilung sitzen" - Mediengestaltung sieht er als Kreativjob und wundert sich, dass Firmen offenbar Standardbewerbungen bevorzuegn.

Foto: Alexander Welitschko
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?