"Solar Impulse" Sonnig segeln
"Solar Impulse" beim Jungfernflug: Mit 63 Metern Spannweite hat der Solarflieger die Spannweite eines Airbus A340 - und wiegt mit 1600 Kilogramm gerade mal so viel wie ein kleiner Geländewagen.
Bertrand Piccard, Testpilot Markus Scherdel, André Borschberg (von rechts): Nach Jahren der Entwicklungsarbeit sei der Jungfernflug ein "sehr wichtiger Moment", sagte Borschberg. Das Vorhaben zeige die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien auf, ergänzte Piccard.
Kleines Cockpit: Aus Gewichtsgründen gibt es in dem Solarflieger nur einen Platz.
Begeistertes Projektteam: 2012 soll der Flieger so weit entwickelt sein, dass er in fünf Etappen die Welt umrunden kann.
Erster Versuch im Dezember 2009: Damals war "Solar Impulse" testweise einen Meter über dem Boden geflogen - und nur etwa 350 Meter weit.
Borschberg (links) und Piccard (rechts) im Mai 2007: Auf den Flügeln von "Solar Impulse" sind 12.000 Photovoltaikzellen angebracht, durch die die vier 10-PS-Elektromotoren mit Energie versorgt und die Batterien aufgeladen werden.
Kraft der Sonne: Das Solarflugzeug soll auch nachts unterwegs sein können.
Piccard im Flugsimulator (im Mai 2008): "Wir sind sehr glücklich, alles hat prima geklappt."