"Solar Impulse" Spektakulärer Sonnensegler
"Solar Impulse" vor dem ersten Start: "Wenn ein Flugzeug Tag und Nacht ohne Treibstoff fliegen kann, angetrieben nur von der Kraft der Sonne, dann kann niemand behaupten, dass es unmöglich sei, auf die gleiche Weise Autos, Heizungen und Klimaanlagen oder Computer zu betreiben", sagt Projektchef Betrand Piccard.
Berufsabenteurer Bertrand Piccard: "Durch Interviews und Präsentationen erreiche ich jedes Jahr Millionen von Menschen."
Flieger Piccard, André Borschberg: "André und ich werden Meditation und Selbsthypnose nutzen. Außerdem wird ein Autopilot zumindest für kurze Zeit das Ausruhen erlauben", beschreibt Piccard die Herausforderungen der geplanten Weltumrundung - denn an Schlafen ist dabei tagelang kaum zu denken.
"Solar Impulse" (Computersimulation): Derzeit testen Piccard und seine Kollegen eine erste, rund 1600 Kilogramm schwere Version des Sonnenfliegers. Die HB-SIA hat eine Spannweite von 63,4 Metern.
"Solar Impulse" beim Flug: "Es ist nicht unser vordringlichstes Ziel, die Luftfahrtindustrie zu revolutionieren", sagt Betrand Piccard. Deswegen setzte sein Team auf Solartechnik statt einer Brennstoffzelle.
Borschberg nach seinem ersten Flug: Die Versuche fanden auf dem Schweizer Militärflugplatz Payerne statt.
Piccard mit Flugzeugmodell: Nach bisheriger Planung soll der Flug um die Welt in fünf Etappen im Jahr 2013 starten.
"Solar Impulse" im Flug: "Ich will den Menschen klarmachen, dass wir bereits heute die Technologie haben, um unsere Abhängigkeit von fossilen Energien gewaltig zu reduzieren", beschreibt Betrand Piccard den Hintergedanken des Millionenprojekts.