Soldaten und Kameras: Russland rüstet sich für die Präsidentenwahl - DER SPIEGEL
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Soldaten und Kameras Russland rüstet sich für die Präsidentenwahl

Metalldetektoren vor den Wahlbüros, eine halbe Million Soldaten und Polizisten auf den Straßen: Russlands Staatsmacht geht nervös in die umstrittene Präsidentenwahl am Sonntag, bei der Wladimir Putin als Favorit antritt. Hunderttausende Bürger wollen über Web-Kameras verfolgen, ob alles fair zugeht.
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Polizisten am Kreml in Moskau: Hohe Sicherheitsvorkehrungen für Sonntag.

Foto: SERGEI SUPINSKY/ AFP
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Insgesamt 450.000 Soldaten und Polizisten sollen für eine störungsfreie Präsidentenwahl sorgen.

Foto: Mikhail Metzel/ AP
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Wladimir Putin, aussichtsreichster Kandidat für das Präsidentenamt, hatte im Vorfeld vor Gewalt und Ausschreitungen seitens der Opposition gewarnt.

Foto: PAWEL KOPCZYNSKI/ REUTERS
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Putin-Plakat in Moskau: Demonstranten und Gegner hatten den Noch-Ministerpräsidenten und zweimaligen Präsidenten in letzter Zeit ungewohnt scharf kritisiert. Unter anderem befürchten sie am Sonntag Wahlfälschungen.

Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/ AFP
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Um den Fälschungsvorwurf zu entkräften, hat die russische Regierung Kameras in den Wahllokalen anbringen lassen. Via Internet sollen die Bürger alles mitverfolgen können.

Foto: Misha Japaridze/ AP
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Internationale Wahlbeobachter kritisieren die Kameras und setzen auf eigene Leute vor Ort. Freiwillige sollen in den 96.000 Wahllokalen die Augen offenhalten.

Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/ AFP
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Letzte Vorbereitungen in der südrussischen Stadt Rostov-on-Don: Eine Frau richtet den Vorhang in einer Wahlkabine.

Foto: VLADIMIR KONSTANTINOV/ REUTERS
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Regierungsmitarbeiter bereiten Stimmzettel vor. Nach der Parlamentswahl im Dezember hatte es massive Fälschungsvorwürfe gegen die Behörden zugunsten Putins Partei gegeben. Spannend ist nun, wie korrekt die Abstimmung formal verläuft und ob der 59-Jährige bereits im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommt.

Foto: VASILY FEDOSENKO/ REUTERS
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