Soldatenmord von London - DER SPIEGEL
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Terror von London Attentat im Herzen Großbritanniens

Ein britischer Soldat wurde in London auf offener Straße auf bestialische Weise getötet, die Briten sind schockiert. Die beiden Täter handelten offenbar aus islamistischen Motiven. Die Regierung behandelt den Mord als Terrorangriff. Muslimische Organisationen fürchten Übergriffe.
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London steht unter Schock: Ein britischer Soldat ist in der britischen Hauptstadt auf bestialische Weise getötet worden. Ermittler sichern den Tatort im Süden der Stadt am Mittwoch.

Foto: STEFAN WERMUTH/ REUTERS
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Augenzeugen schildern den Tathergang so: Zwei junge Männer töteten am Mittwochnachmittag den Soldaten unter anderem mit einem Fleischermesser. Bevor die Polizei die Angreifer anschoss und festnahm, riefen diese Passanten auf, sie zu filmen und zu fotografieren.

Foto: STEFAN WERMUTH/ Reuters
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Premier David Cameron hat den Krisenstab der Regierung einberufen. Er sprach von einer "schrecklichen" und "absolut widerwärtigen" Tat.

Foto: STEFAN ROUSSEAU/ AFP
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Demonstranten sammelten sich im Stadtviertel Woolwich, in der die grausame Tat sich ereignete. Die Polizei suchte die Menschen zu zerstreuen. Denn nach dem Mord an dem Soldaten kam es zu vereinzelten islamfeindlichen Aktionen im Land. So wurde ein 43-Jähriger wurde festgenommen, als er mit einem Messer in eine Moschee in der Hauptstadt eindrang.

Foto: JUSTIN TALLIS/ AFP
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Auch die English Defence League macht mobil - hier vermummte Mitglieder der Gruppe in Woolwich. Märsche dieser rechten Hooligan-Gruppe in britischen Einwanderervierteln enden immer wieder mit Gewaltexzessen.

Foto: JUSTIN TALLIS/ AFP
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