Solomon Burke "Großer, schwarzer Weihnachtsmann"
Soulsänger Burke (im September 2010 in Los Angeles): "Die Kids halten mich für einen großen, schwarzen Weihnachtsmann"
Burke im Amsterdamer Konzerttempel "Paradiso" (1986): "King" Solomon nannte sich der gewichtige Sänger gerne selbst
Gospel, Bluegrass, Blues und Country: Solomon Burke, hier mit Verehrern Keith Richards und Kid Rock bei seiner Inauguration in die Rock'n'Roll Hall of Fame (2001), vermengte die Ur-Elemente amerikanischer Musik zu einem originären Soul-Sound.
Gottesfürchtig: Schon als junger Mann predigte Burke in einer Kirche in Philapdelphia, mehrmals wurde er in den Vatikan eingeladen.
Burke bei seiner Aufnahme in die Rock'n'Roll Hall of Fame (2001): "Architekt amerikanischer Musik".
Patriarch Burke (2007 in New York): Angeblich Großvater von 90 Enkeln.
Schwergewicht Burke: Trotz Frömmigkeit den Lebensfreuden nicht abgeneigt.
Preisträger Burke (2003): Mehrere Grammys gewann der Soul-Veteran in seiner 50-jährigen Karriere.
Urgestein Burke (2006 auf dem Montreux Jazz Festival): "Einer der größten Soul-Sänger"