Somalia: Was der Regen anrichtet - DER SPIEGEL
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Somalia Was der Regen anrichtet

Es klingt paradox, aber starke Regenfälle haben die Probleme der Hungernden in Somalia verschärft. Die schweren Niederschläge zerstörten provisorische Hütten in Lagern, in die sich die Menschen wegen der Dürre gerettet haben.
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Somalischer Junge in Mogadischu: Der Regen zerstörte viele Hütten in den Flüchtlingslagern.

Foto: Farah Abdi Warsameh/ AP
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Provisorische Unterkunft: In der Hauptstadt Somalias gingen am Wochenende schwere Niederschläge nieder.

Foto: Farah Abdi Warsameh/ AP
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Somalischer Junge in Mogadischu: Die Vereinten Nationen sprechen von der größten Hungerkatastrophe auf der Welt.

Foto: Farah Abdi Warsameh/ AP
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Ein Mitarbeiter des kuwaitischen Roten Kreuzes im Hafen von Mogadischu: Reissäcke für die Hungernden

Foto: Mohamed Sheikh Nor/ AP
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Frau in Hodan, einem Stadtteil im Norden Mogadischus: Die Versorgung der Flüchtlinge wird immer schwieriger.

Foto: ISMAIL TAXTA/ REUTERS
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Hilfslieferungen in einem Camp in Mogadischu: Die Hilfsmittel umfassen Milchpulver, Medikamente und vor allem Infusionen für eine Ernährung mit speziellen Nährstoffen.

Foto: ABDURASHID ABDULLE/ AFP
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Erst vor wenigen Tagen hatten die Vereinten Nationen eine Luftbrücke in die somalische Hauptstadt Mogadischu gestartet.

Foto: Feisal Omar/ AFP
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Flüchtlingslager in Dadaab: 400.000 Menschen überwiegend aus Somalia haben hier Zuflucht gesucht.

Foto: Rebecca Blackwell/ ASSOCIATED PRESS
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Somalische Frau mit ihrer Tochter im Camp Hagadera, das Teil des Camps in Dadaab ist: Die Menschen sind so unterernährt, dass sie oft erst einmal künstlich ernährt werden müssen.

Foto: Oli Scarff/ Getty Images
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