"Somewhere": Irgendwo im Nirgendwo - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Somewhere" Irgendwo im Nirgendwo

Ganz schön leer, so ein Leben als Star! In ihrem Film "Somewhere" erzählt Sofia Coppola von der grenzenlosen Langeweile einer Promi-Existenz in einem glamourösen Hollywood-Hotel. Erneut verarbeitet die Regisseurin ihre eigene Biografie für ein entlarvendes wie rührendes Stück Kino-Melancholie.
1 / 6

Menschen im Hotel: Johnny Marco (Stephen Dorff) lebt im exklusiven Hotel Chateau Marmont - und langweilt sich. Manchmal kommt seine elfjährige Tochter Cleo (Elle Fanning) vorbei...

Foto: Focus Features
2 / 6

...und bringt ein bisschen Action in den Hotel-Alltag - zum Beispiel beim gemeinsamen "Guitar Hero"-Spielen mit Daddy und einem Kumpel (Chris Pontius).

Foto: Focus Features
3 / 6

Wenn er nicht im Hotel herumgammelt, macht Johny die Dinge, die Celebritys nun einmal machen müssen: Foto-Calls mit Schauspielpartnerinnen, die größer sind als man selbst und einen hassen,...

Foto: Focus Features
4 / 6

...Partys, Partys, Partys...

Foto: Focus Features
5 / 6

...und merkwürdige Preisverleihungen, wie in Italien, wo Action-Held Johnny einen TV-Award verliehen bekommt.

Foto: Focus Features
6 / 6

Regisseurin Coppola (mit Kameramann Harris Savides): Persönliche und entlarvende Geschichten aus dem Promi-Alltag

Foto: Focus Features
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?