Sommermärchen 2011: Perfekte Planung - DER SPIEGEL
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Sommermärchen 2011 Perfekte Planung

Die Vorbereitung der Nationalmannschaft auf die Frauen-WM 2011 hat bereits im April begonnen. 2006 hatte Männer-Bundestrainer Jürgen Klinsmann noch nicht einmal einen Monat Zeit, sein Team auf das Turnier einzustimmen. Beste Voraussetzungen für die DFB-Spielerinnen, ein perfektes Turnier zu spielen.
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Bereits Mitte April stand für die deutschen Nationalspielerinnen die erste Technik-Schulung auf dem Programm. Es folgten insgesamt sechs weitere Lehrgänge. Die Vorbereitung auf die Heim-WM belief sich damit auf über zwei Monate. In dieser Zeit...

Foto: Marc Tirl/ dpa
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...ließ Silvia Neid neben Athletik, Standardsituationen und Spielverhalten auch Kraft und Kondition trainieren. Mit der ehemaligen Box-Weltmeisterin Regina Halmich wurde bei einem Showevent ebenfalls an der nötigen Fitness für die kommenden Wochen gearbeitet. In vier Testspielen...

Foto: dapd
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...holte sich die Nationalelf den Feinschliff für die WM und zeigte in allen Vorbereitungspartien souveräne Leistungen. Das Team siegte 2:0 gegen Nordkorea, jeweils 5:0 gegen Italien und die Niederlande (Bild) sowie 3:0 gegen Norwegen. Fünf Tage...

Foto: Bongarts/Getty Images
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...vor dem Eröffnungsspiel schlugen die DFB-Frauen ihre Zelte im ersten Mannschaftshotel in Berlin auf. Dort soll...

Foto: Arne Dedert/ dpa
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...das Sommermärchen der Frauen seinen Anfang nehmen. Doch anders als die Männer bei der WM 2006 werden sie im Laufe des Turniers das Quartier wechseln und Hotels an den jeweiligen Spielorten nutzen. Die Herren-Nationalmannschaft...

Foto: Federico Gambarini/ dpa
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...wohnte während des Turniers vier Wochen lang im Schlosshotel Berlin-Grunewald. Das Fünfsternehaus lag zehn Autominuten entfernt vom Olympiastadion, in dem die DFB-Elf zwei Spiele bestritt. Zur Vorbereitung auf die Heim-WM...

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...ging es für die Nationalelf nach Italien. Damals fand das Regenerations-Trainingslager auf Sardinien statt. Anschließend bezog man Quartier am Genfer See, bevor es nach Berlin ging.

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