Sonde "Juno" erreicht Jupiter - DER SPIEGEL
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Sonde "Juno" Blick unter dicke Wolken

"Juno" soll dem Jupiter nahe kommen wie nie, jetzt erreicht die Sonde die Umlaufbahn. Dicke Metallplatten schützen sie vor brutaler Strahlung. Es geht um die große Frage, wie Planeten eigentlich entstehen.
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"Juno" am Jupiter (künstlerische Darstellung): Die Nasa-Sonde soll den Planeten bis Anfang 2018 umkreisen. Bei gut 30 Umrundungen soll sie ihre sieben Messinstrumente auf den Gasriesen richten.

Foto: DPA/ NASA/ JPL-Caltech
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Wolkenformationen auf dem Jupiter: Dicke, von unvorstellbaren Stürmen durchquirlte Wolken verhindern Blicke ins Innere des Riesen. "Juno" soll das nun ändern - und dabei unter anderem herausfinden, ob der Planet - wie häufig vermutet - einen festen Kern hat.

Foto: AFP/ NASA
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Jupiter ist der mit Abstand größte Planet des Sonnensystems. Fünf Jahre dauerte der Flug.

Foto: IAU / AFP
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Der Planet hat mit "Juno" nun zum neunten Mal Besuch von der Erde bekommen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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"Juno" vor dem Start (im August 2011): Mit dem Erreichen des Jupiterorbits beginnt für die beteiligten Wissenschaftler die spannende Phase der Mission. Die Instrumente werden im August komplett eingeschaltet sein. Im November wird dann die detaillierteste Vermessung des Planeten beginnen.

Foto: AFP/ NASA/ Bill Ingalls
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Botschaft an der Außenseite der Sonde: Die Plakette erinnert an Galileo Galilei, der die vier größten Monde des Planeten entdeckt hat.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ KSC
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