Sonnenfinsternis in den USA: Brille auf, Licht aus - DER SPIEGEL
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Sonnenfinsternis in den USA Brille auf, Licht aus

Eine totale Sonnenfinsternis hat Millionen von US-Amerikanern begeistert. Auch Donald Trump ließ sich das Schauspiel nicht entgehen.
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Dunkelheit in den USA: Über Nordamerika hat sich eine totale Sonnenfinsternis ereignet. In Oregon war sie zuerst zu sehen. Hier schob sich der Mond bereits um 19.16 Uhr deutscher Zeit vollends vor die Sonne.

Foto: Rob Kerr / AFP
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Aber auch dann, wenn die Sonne nicht ganz verdeckt war, bot das Ereignis spektakuläre Bilder. Hier liegt die Freiheitsstatue in New York City im Schatten des Phänomens.

Foto: Seth Wenig / AP
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Millionen Menschen versammelten sich, um das Schauspiel zu betrachten. Hier kommen Zuschauer auf der Aussichtsplattform des Rockefeller Centers in New York zusammen.

Foto: Drew Angerer / AFP
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Auch der belebte Time Square hielt inne. Zahlreiche Menschen versammelten sich und richteten den Blick in den Himmel.

Foto: Don Emmert / AFP
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Auch für Fotografen war die Sonnenfinsternis natürlich aufregend. Hier laufen die letzten Vorbereitungen vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C.

Foto: Tasos Katopodis / AFP
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Und auch der Präsident ließ sich das Spektakel nicht entgehen. Gemeinsam mit Ehefrau Melania sah Donald Trump die Sonnenfinsternis vom Balkon des Weißen Hauses in Washington aus. Beim ersten Blick in den Himmel versäumte es Trump noch, eine Brille zu tragen, dann zog er das schützende Utensil doch aus der Jackettasche.

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
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Beste Aussicht genossen auch Spieler der Minnesota Twins. Vor ihem Baseballspiel in Chicago gegen die White Sox hatten sie noch Zeit, die Sonnenfinsternis vom Rasen aus zu sehen.

Foto: Paul Beaty / AP
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Im Süden von Illionis war die totale Sonnenfinsternis am längsten zu sehen: Dort blieb die Sonne insgesamt zwei Minuten und 40 Sekunden verdeckt.

Foto: Scott Olson / AFP
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Eine Grafik der Nasa zeigt: Ganz Nordamerika wird die Sonnenfinsternis zu sehen bekommen - teilweise aber keine totale. Die totale Finsternis wanderte von Oregon über Idaho, Wyoming, Nebraska, Missouri, Illionis, Kentucky, Tennesse Georgia bis nach South Carolina, bevor sie gegen 20.48 Uhr den amerikanischen Kontinent verließ. Auch in Südamerika und zu minimalen Teilen sogar in Europa war zumindest eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen.

Foto: NASA
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Kleines Manko: Wolken bedeckten teilweise die Sicht. Dennoch war die Sonnenfinsternis für viele Amerikaner ein beeindruckendes Erlebnis.

Foto: Scott Olson / AFP
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