Sonnenwind: Astronomen kartieren Quellen - DER SPIEGEL
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Kartiert Quellen der Sonnenwinde

Während die Herkunft der schnellen Sonnenwinde weitgehend geklärt ist, wusste man über die langsamere Komponente bislang nur wenig. Forscher haben in Analysen von Satellitenbildern nun bislang noch unbekannte Quellen entdeckt.
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Quellen langsamer Sonnenwinde: Während der Ursprung der schnellen Sonnewinde vor allem an den Polen der Sonne liegt und als weitgehend geklärt gilt, sind die Quellen der langsameren Komponente nicht eindeutig bekannt.

Foto: Brooks et al./ Nature Communications
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Temperatur auf der Sonne: Auf der Suche nach den Quellen der langsamen Sonnenwinde haben Forscher die bislang detailreichste Temperaturkarte der Sonne erstellt.

Foto: Brooks et al./ Nature Communications
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Zusammensetzung des Sonnenplasmas: Zusätzlich lieferten Informationen über das Sonnenmagnetfeld und die Plasmazusammensetzung Hinweise auf den Ursprung der Sonnenwinde.

Foto: Brooks et al./ Nature Communications
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Physikalische Eigenschaften der Sonnenkorona: Die Auswertung ergab, dass sich der langsamere Sonnenwind aus mehreren Quellen speist wie etwa aktiven Regionen auf der Sonnenoberfläche und noch unbekannten Quellen in den äußeren Schichten der Sonnenatmosphäre.

Foto: Brooks et al./ Nature Communications
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Bewegungen in der Sonnenatmosphäre und die magnetischen Felder: Weitere Untersuchungen müssen nun genauer zeigen, wie die äußeren Schichten der Sonnenstmosphäre die langsameren Winde steuern.

Foto: Brooks et al./ Nature Communications
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Sonnenatmosphäre: Der Sonnenwind ist ein beständiger Strom elektrisch geladener subatomarer Teilchen von der Sonne, der durch das gesamte Sonnensystem zieht und auch die Erdumgebung beeinflusst.

Foto: Brooks et al./ Nature Communications
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