Dieser Lautsprecher hört zu Der Sonos One im Test
Sonos One: Auf der Oberseite befinden sich ein paar Touch-Tasten zur Musiksteuerung. Die Mikrofontaste dient dazu, das Mikro abzuschalten. Ihre Status-LED ist fest mit dem Mikrofon verdrahtet. Nur wenn sie leuchtet, hört der Lautsprecher zu.
Ansonsten sieht der One genau so aus wie der Play. Und er kostet genau so viel: 229 Euro.
Das Stromkabel verschwindet dezent im Gehäuseboden, über dem Anschluss für Kabelnetzwerke ist die Einschalttaste angebracht.
Die Einrichtung ist denkbar einfach: Sonos-App starten, Lautsprecher einschalten, einen Augenblick warten, fertig.
Die zum Test benutzte Beta-Software von Sonos ließ mich dem System einen Spotify-Account hinzufügen. Per Sprache steuern ließ der sich freilich nicht. Diese Funktion soll später folgen.
Einer der großen Vorteile des Sonos-Systems: Es unterstützt viele Musikdienste. Leider lassen sich bisher nur zwei davon per Sprache steuern. Lokal gespeicherte Musik abspielen zu können, scheint derzeit nicht geplant zu sein.
Die Sonos-App wurde vor der Einführung des One komplett überarbeitet. Langjährige Nutzer werden etwas Zeit brauchen, um sich an die neue Logik zu gewöhnen.
Viel an der neuen App erinnert an Apples Musik-App. Genau wie dort schwelgt auch die Sonos-Software jetzt in üppig verteiltem Weißraum und großen Cover-Grafiken.