Sonos One im Test - DER SPIEGEL
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Dieser Lautsprecher hört zu Der Sonos One im Test

Sonos ist ein Pionier bei WLAN-Lautsprechern. Jetzt lernen die Geräte des kalifornischen Unternehmens auch zuzuhören. Mit dem neuen Modell One haben wir getestet, wie gut das funktioniert - und einiges Verbesserungspotenzial gefunden.
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Sonos One: Auf der Oberseite befinden sich ein paar Touch-Tasten zur Musiksteuerung. Die Mikrofontaste dient dazu, das Mikro abzuschalten. Ihre Status-LED ist fest mit dem Mikrofon verdrahtet. Nur wenn sie leuchtet, hört der Lautsprecher zu.

Foto: Matthias Kremp
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Ansonsten sieht der One genau so aus wie der Play. Und er kostet genau so viel: 229 Euro.

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Das Stromkabel verschwindet dezent im Gehäuseboden, über dem Anschluss für Kabelnetzwerke ist die Einschalttaste angebracht.

Foto: Matthias Kremp
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Die Einrichtung ist denkbar einfach: Sonos-App starten, Lautsprecher einschalten, einen Augenblick warten, fertig.

Foto: Matthias Kremp
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Die zum Test benutzte Beta-Software von Sonos ließ mich dem System einen Spotify-Account hinzufügen. Per Sprache steuern ließ der sich freilich nicht. Diese Funktion soll später folgen.

Foto: Matthias Kremp
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Einer der großen Vorteile des Sonos-Systems: Es unterstützt viele Musikdienste. Leider lassen sich bisher nur zwei davon per Sprache steuern. Lokal gespeicherte Musik abspielen zu können, scheint derzeit nicht geplant zu sein.

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Die Sonos-App wurde vor der Einführung des One komplett überarbeitet. Langjährige Nutzer werden etwas Zeit brauchen, um sich an die neue Logik zu gewöhnen.

Foto: Matthias Kremp
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Viel an der neuen App erinnert an Apples Musik-App. Genau wie dort schwelgt auch die Sonos-Software jetzt in üppig verteiltem Weißraum und großen Cover-Grafiken.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?