Sonos Play 5 (V2) im Test - DER SPIEGEL
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Sonos Play 5 im Test Der neue Oberklasse-Netzwerklautsprecher

Sonos bringt eine neue Version seines WLAN-Lautsprechers Play 5 auf den Markt. Wir haben getestet, ob sie besser klingt als der Vorgänger und festgestellt, dass die Magie in der Software liegt. Diese tut auch alten Lautsprechern gut.
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Die neue Version der Sonos Play 5: Wie schon die Modelle Play 1 und Play 3 kann auch dieses Modell sowohl horizontal als auch vertikal aufgestellt werden. Im Stereobetrieb macht das einen substanziellen Unterschied.

Foto: Matthias Kremp
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Auf der Rückseite befindet sich außer dem Stromanschluss eine Netzwerkbuchse, die man in der Regel nicht braucht. Den rechts sichtbaren Taster muss man nur einmal drücken: wenn man den Lautsprecher mit seinem Netzwerk verbindet. Die kleine Buchse in der Mitte ist ein Miniklinkenanschluss. Hier kann man externe Audioquellen anschließen.

Foto: Matthias Kremp
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Die Einrichtung des Play 5 ist so einfach wie von Sonos gewohnt: Nach dem Einschalten startet man die Sonos-Software auf seinem Smartphone und wird in wenigen Schritten durch die Installation geleitet.

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Designer und Soundexperten kämpften hart um die Platzierung des Firmenlogos. Die einen wollten es unbedingt mittig an der Front platzieren, die anderen fürchteten dadurch Klangeinbußen. Die Lösung: Auch das Logo wurde perforiert.

Foto: Matthias Kremp
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Mit dem neuen Play 5 führt Sonos auch ein Update seiner Smartphone-Software ein. Dessen wichtigste Neuerung ist die Trueplay-Funktion. Sie ermöglicht es, den Klang von Play 1, Play 3 und Play 5 an den jeweiligen Raum anzupassen.

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Leider funktioniert Trueplay derzeit nur auf iPads und iPhones. Während der Vorgang läuft, sollte es im jeweiligen Raum bis auf die Testtöne möglichst ruhig sein.

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Das Ergebnis der Klangkalibrierung ist beeindruckend. Selbst wenn der Lautsprecher so ungünstig platziert ist wie hier, eingequetscht in einem Bücherregal, kommt auf diese Weise ein guter Sound zustande.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?