Sony PRS-T2 So sieht der Sony E-Reader PRS-T2 aus
Sony PRS-T2: Der E-Reader kostet derzeit 129 Euro - so viel wie Amazons Kindle Touch in Deutschland. Gegenüber dem Amazon-Reader hat das Sony Gerät einige Vorteile, es ist zum Beispiel spürbar leichter (164 statt 213 Gramm). Außerdem ergänzt Sony den Touchscreen um einige...
...sinnvoll platzierte Tasten. Den Schalter zum Vorblättern unten links erreicht man gut mit dem Daumen, wenn man das Lesegerät in einer Hand hält.
E-Ink-Bildschirm: Das Display des Sony-Lesegeräts ist so kontrastreich wie die der besten aktuellen Kindle-Lesegeräte. Die Auflösung von 800x600 Pixeln übertrifft nur das neue, derzeit nicht in Deutschland erhältliche Kindle-Modell Paperwhite.
Bildschirmtastatur: Man kann auf dem Touchscreen des E-Ink-Displays kurze Texte ganz gut tippen, die Anzeige ist zwar verzögert, aber für die Eingaben von Passwörtern und kurzen Anmerkungen schnell genug.
Anwendungen: Man kann Textpassagen aus E-Books bei Facebook veröffentliche oder in ein Online-Notizbuch beim Anbieter Evernote übertragen. Der Evernote-Dienst ist allerdings lieblos in die Sony-Software eingebunden, die Bedienung wird unnötig erschwert.
E-Book-Shops: Da Sonys eigener Reader Store nach wie vor kein Angebot in Deutschland hat, sind Nutzer des PRS-T2 auf Anbieter wie Libri angewiesen. Der Libri-Store ist allerdings mehr schlecht als recht eingebunden. Tippt man auf das Logo, erscheint im Browser eine angepasste Version der Libri-Website.
Sony-Browser: Man kann sogar Websites mit dem E-Reader aufrufen, allerdings ist das nicht empfehlenswert
Amazon-Lesegerät: Der Sony-Reader ist so leicht wie der billigste Kindle (170 Gramm), allerdings hat Sony einen Touchscreen eingebaut, wie er...
...in Amazons schwererem Kindle Touch (212 Gramm) eingebaut ist.