Sony PS-HX500 im Test - DER SPIEGEL
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Vinyl für den PC Sonys USB-Plattenspieler im Test

Vinyl ist hip: Bei einem neuen Plattenspieler versucht Sony, die alten Scheiben mit neuer Technik zu verkuppeln. Cinchbuchsen werden dafür mit USB-Anschlüssen kombiniert. Überzeugt das?
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Der Sony PS-HX500 ist ein Plattenspieler, wie er sein soll: schlicht, schwarz und natürlich mit einer Rauchglashaube, um den Staub draußen zu halten.

Foto: Matthias Kremp
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Um eine Schallplatte auflegen zu können, muss der Deckel natürlich aufgemacht werden. Weil eine normale schwarze Vinylplatte auf den Fotos zu langweilig ausgesehen hätte, haben wir eine pinkfarbene Sonderpressung aufgelegt.

Foto: Matthias Kremp
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Am Design des Sony-Plattenspielers gibt es nichts auszusetzen. In seiner Schlichtheit fügt er sich fast überall gut ein - außer natürlich, wenn man unbedingt alles in Silber haben möchte.

Foto: Matthias Kremp
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Bevor man zum ersten Mal eine Schallplatte hören kann, muss der Tonabnehmer justiert werden. Eine frickelige Angelegenheit, die aber nicht allzu viel Zeit kostet.

Foto: Matthias Kremp
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Der mitgelieferte Tonabnehmer ist zwar kein Highend-Modell, aber doch von guter Qualität.

Foto: Matthias Kremp
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Der Sony-Plattenspieler kann auf die beiden Abspielgeschwindigkeiten 33 und 45 Umdrehungen pro Minute eingestellt werden, je nachdem, ob man Singles oder LPs abspielen will.

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Auf der Rückseite findet man Cinchaudiobuchsen, eine Klemme für ein Erdungskabel, den USB-Anschluss sowie den Anschluss für das Netzteil.

Foto: Matthias Kremp
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Ist alles richtig eingestellt und verkabelt, kann man endlich die erste Platte abspielen. Wenn man lange nicht mit Vinyl hantiert hat, ist das ein nostalgisches Erlebnis.

Foto: Matthias Kremp
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Der große Vorteil des PS-HX500 ist seine Flexibilität. Er hilft nicht nur, via PC oder Mac Platten zu digitalisieren, sondern taugt auch, um diese einfach über die Stereoanlage oder Aktivboxen anzuhören. Das Auflegen macht das Musikhören dabei fast zu einem Ritual.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?