Sony Smartwatch 3 im Test - DER SPIEGEL
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Computeruhr im Edel-Look Sony Smartwatch 3

Reicht ein Metallarmband aus, um aus einer durchschnittlichen Smartwatch eine edle Smartwatch zu machen? Wir haben es ausprobiert, einen Tag lang mit Sonys Smartwatch 3.
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Sony Smartwatch 3: Mit Android 5.0.1 und vier Gigabyte Speicher gut gerüstet, aber technisch kaum eine Besonderheit, bis auf den GPS-Empfänger.

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Stahlwerk: Das gegen Aufpreis erhältlich Metallarmband hebt die Smartwatch 3 deutlich von der Kunststoff-Konkurrenz ab.

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Selbermachen: Um es an das eigene Handgelenk anzupassen, kann man das Metallarmband verlängern oder verkürzen. Mit entsprechendem Werkzeug schafft man das auch selbst.

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Abnehmen: Zum Bauprinzip der Sony-Uhr gehört, dass man den Grundkörper aus dem Armband herausnehmen kann. So lässt sich letzteres schnell auswechseln, allerdings nur gegen ein anderes von Sony.

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Neue Funktion: Mit dem Update auf Android 5.0 Lollipop haben Android-Uhren einen Kinomodus bekommen. Er zeigt aber keine Filme, sondern dunkelt nur den Bildschirm ab.

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Energisch nuckeln: Die USB-Buchse zum Aufladen ist gut versteckt, aber etwas unpraktisch zu erreichen an der Unterseite der Uhr angebracht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?