Sony WF-1000XM3 im Test - DER SPIEGEL
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Kabellose Kopfhörer Das sind Sonys WF-1000XM3

Die Geräuschunterdrückung des neuen kabellosen Sony-Headsets soll so gut sein wie das von geschlossenen Kopfhörern. Wir haben getestet, ob das stimmt - und dabei eine Überraschung erlebt.
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So präsentieren sich Sonys WF-1000XM3, wenn man das Lade-Case öffnet: Ein rot blinkendes LED zeigt den Ladevorgang an.

Foto: Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE
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Zieht man einen der Ohrhörer aus dem Case heraus, schaltet die LED sofort auf blaues Blinken um und versucht, eine Bluetooth-Verbindung herzustellen.

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In der App zum Headset lassen sich einige Dinge einstellen und der Akkuladestand abfragen. Bei der Übersetzung sind allerdings einige Fehler passiert. So wird "Noise Cancelling" penetrant als "Rauschunterdrückung" bezeichnet. Dabei werden ja Geräusche unterdrückt, nicht Rauschen.

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Die Ohrstöpsel selbst sind sehr schlicht geformt.

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Die Ohrpassform ist der der alten WF-1000X eindeutig überlegen.

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Für unterschiedlich große Gehörgänge und Vorlieben liegen den Ohrstöpseln einige Passstücke bei.

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Der Akku des Lade-Case wird zeitgemäß über einen USB-C-Anschluss geladen.

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Sony liefert auch ein kurzes Ladelabel, aber kein Ladegerät mit. Viele Nutzer werden ohnehin schon beides zu Hause haben.

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Verglichen mit dem Vorgängermodell hat Sony sich bemüht, den neuen Ohrhörern einen weniger technischen, eher modischen Look zu geben.

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Das Lade-Case der WF-1000XM3 hat genug Kapazität, um die Ohrhörer dreimal aufzuladen, ist allerdings auch ziemlich groß geraten.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?