Sony Xperia Z2 im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Sony Xperia Z2 im Test Das Handy mit dem rollenden Ladegerät

Das neue Xperia Z2 ist nicht nur Sonys neues Smartphone-Flaggschiff, sondern dient auch für ein Experiment: Man kann es inklusive eines Fahrrads bestellen, das beim Radeln den Akku lädt. Ob das klappt, zeigt unsere Testfahrt.
1 / 17

Sony Xperia Z2: In der mittlerweile dritten Version bringt das Handy des japanischen Konzerns keine Überraschungen, sondern maßvolle Verbesserungen, damit es weiter zur Smartphone-Oberklasse gezählt werden kann.

Foto: Matthias Kremp
2 / 17

Bitte dran denken: Wie seine Vorgänger ist auch das Z2 gegen Staub und Wasser abgedichtet. Damit das klappt, müssen allerdings alle Klappen geschlossen sein.

Foto: Matthias Kremp
3 / 17

Etwas umständlich: Zum Aufladen muss stets eine Klappe geöffnet werden, um den USB-Anschluss freizulegen. Links daneben ist der Einschub für die Sim-Karte zu sehen, den man sorgsam behandeln sollte, da er aus sehr dünnem Plastik besteht.

Foto: Matthias Kremp
4 / 17

Kontaktstelle: Dieser Anschluss dient beim Z2 dazu, das Handy beispielsweise mit einer Dockingstation zu verbinden. Oder mit speziellen Ladegeräten.

Foto: Matthias Kremp
5 / 17

Voller Durchblick: Das Linsensystem des Z2 speist einen vergleichsweise großen 20,7-Megapixel-Chip. So lange der genug Licht bekommt, macht die Kamera sehr gute Fotos.

Foto: Matthias Kremp
6 / 17

Sportgerät: Das Smartband SWR10 ist Sonys Einstieg in den Bereich der Fitness-Tracker. Sein Kern ist diese kleine Elektronikkapsel.

Foto: Matthias Kremp
7 / 17

Einsteigen bitte: Zum Tragen wird die Elektronikbox in ein Armband eingesteckt, das in verschiedenen Farben lieferbar ist. Drei Stück kosten 25 Euro.

Foto: Matthias Kremp
8 / 17

Minimal-Interface: Einen Bildschirm hat das Smartband nicht. Seine kleine LED-Leiste gibt Auskunft über den Ladezustand des Akkus.

Foto: Matthias Kremp
9 / 17

Mobiles Ladegerät: Als Zubehör zum Smartphone - oder andersrum - Kann man sich ein solches Fahrrad bestellen, das der Berliner Hersteller Stilrad in Kooperation mit Sony entwickelt hat.

Foto: Matthias Kremp
10 / 17

Aufnahmebereit: In den Lenkervorbau das Rades ist eine Halterung für Sony-Smartphones samt Anschlussleiste integriert.

Foto: Matthias Kremp
11 / 17

Passt: Das Handy wird von einem Federmechanismus am Lenker arretiert.

Foto: Matthias Kremp
12 / 17

Branding: Ein Schriftzug an dem massiven Aluminium-Bauteil weist darauf hin, mit wessen Technik man es hier zu tun hat.

Foto: Matthias Kremp
13 / 17

Cockpit: Das Xperia sitzt in der Halterung am Stilrad-Fahrrad. Ein Nachteil der integrierten Lösung ist, dass der Blickwinkel nicht verstellbar ist.

Foto: Matthias Kremp
14 / 17

Steckdose: Hier wird Strom erzeugt. Vom Nabendynamo führt eine Leitung zur Ladeelektronik, die im Rahmen verborgen ist. Eine Lichtanlage hat das Fahrrad trotz des Dynamos nicht. Für Nachtfahrten muss man Akkulampen anklemmen.

Foto: Matthias Kremp
15 / 17

Kombipaket: Fahrrad, Smartphone und Smartband werden von Stilrad im Paket für 2080 Euro angeboten. Immerhin die Lifelog-App gibt es kostenlos dazu.

Foto: Matthias Kremp
16 / 17

Ein Tagebuch für alles: Sonys Lifelog-App zeichnet nicht nur körperliche Aktivitäten auf, sondern alles was man mit seinem Handy so macht, vom Fotografieren übers Telefonieren bis zu Besuchen in sozialen Netzen.

Foto: Matthias Kremp
17 / 17

Maßvoll aussagekräftig: Die Daten, die die Lifelog-App aufzeichnet, sind allerdings nicht immer besonders informativ.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?