Sowjetsoldat Chakimow - DER SPIEGEL
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Bachretdin Chakimow Die Geschichte des verschollenen Sowjetsoldaten

Die Geschichte klingt phantastisch: Nach 33 Jahren taucht in Afghanistan ein verschollener Sowjetsoldat auf - der sich nun Scheich Abdullah nennt und kaum noch Russisch spricht. Nun berichtet der Mann, der den früheren Panzergrenadier aufgespürt hat, von dessen Aufstieg vom Sklaven zum Kräuterarzt.
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Undatierte Aufnahme von Bachretdin Chakimow: Der Panzergrenadier verschwand 1980 im Afghanistan-Feldzug der Sowjets - und wurde nun wieder aufgespürt.

Foto: Alexander Lawrentjew/ dpa
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Chakimow als junger Soldat: Im September 1980 - ein Dreivierteljahr nach dem sowjetischen Einmarsch am Hindukusch - wird der junge Soldat schwer verwundet und fällt Einheimischen in die Hände. Chakimow aber wird vom Dorfältesten geheilt.

Foto: dpa
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Alexander Lawrentjew, Vizechef des Komitees für die Belange im Ausland kämpfender Soldaten, erzählt die Geschichte Chakimows. Er selbst spürte ihn in der afghanischen Provinz Herat auf.

Foto: Alexander Lawrentjew/ dpa
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Sowjetische Truppen nahe Kabul (im Januar 1980): 15.000 sowjetische Soldaten starben beim Einmarsch in Afghanistan und dem anschließenden Guerillakrieg. Knapp 270 Namen stehen noch auf der Vermisstenliste Lawrentjews.

Foto: Michel Lipchitz/ AP
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