"Spacecam 2": Up in the Air - DER SPIEGEL
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"Spacecam 2" Up in the Air

Ja, natürlich wissen wir, dass es keine Satellitenbilder sind. Und trotzdem möchten wir gern zeigen, was für faszinierende Aufnahmen der Bastler Christian Dobisch aus Sachsen-Anhalt gerade mit einem Ballon in der Stratosphäre gemacht hat.
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"Spacecam 2" auf dem Höhepunkt: Natürlich, die Idee mit heliumgefüllten Ballons in Richtung Weltall aufzubrechen, hatten schon andere Bastler vor Christian Dobisch. Und doch kann sein Projekt mit einigen Besonderheiten punkten. Da ist unter anderem der Latexballon, der mit 45 Kilometern außergewöhnlich hoch geflogen ist.

Foto: Christian Dobisch
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Jetzt geht's abwärts: Als der Ballon den Dienst quittierte, half Elektronik dabei, die Nutzlast möglichst nahe zurück an den Startpunkt zu bringen. Schon 30 Sekunden nach dem Platzen machte sich das System an die Arbeit. Sensoren lieferten die Daten für einen kleinen Motor - und der steuerte selbständig einen Gleitschirm, der die Kapsel zurück zur Erde brachte.

Foto: Christian Dobisch
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Sachsen-Anhalt von oben: Im Städtchen Schönebeck vor den Toren von Magdeburg würde wohl niemand irgendwelche Luft- und Raumfahrtaktivitäten vermuten. Doch Christian Dobisch hat das gerade geändert. Ein bisschen zumindest.

Foto: Christian Dobisch
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Blick aus der Stratosphäre: Die "Spacecam 2" landete ungefähr 70 Kilometer vom Startort entfernt in einem Feld im Landkreis Stendal.

Foto: Christian Dobisch
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?