SpaceX: Revolutionäre der Raumfahrt - DER SPIEGEL
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SpaceX Revolutionäre der Raumfahrt

SpaceX ist nicht weniger gelungen, als die Raumfahrtbranche zu revolutionieren. Vor allem weil die Firma auf das Prinzip der Wiederverwendbarkeit setzt, bietet sie Satellitenstarts zu Kampfpreisen an.
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Zeichnung eines "BFR"-Raumschiffs (bei einer Präsentation im September 2018): Innerhalb von zehn Jahren hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX die Raumfahrtbranche revolutioniert - vor allem durch niedrige Startpreise für Satelliten. In weiteren fünf Jahren will man das neue Raumschiff starten, das Reisen zu Mond und Mars möglich machen soll.

Foto: Gene Blevins / REUTERS
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Start einer "Falcon 9"-Rakete von Cape Canaveral (im Juli 2016): Dieses Modell ist bisher das Arbeitstier des Unternehmens. Es bringt im Auftrag der Nasa Fracht zur Internationalen Raumstation und startet Satelliten für kommerzielle Kunden sowie die US-Regierung.

Foto: Tim Shortt/Florida Today via AP
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Landung einer "Falcon 9"-Raketenstufe (im April 2016): Durch die Wiederverwendbarkeit von Teilen will SpaceX die Kosten für Raketenstarts dramatisch senken.

Foto: Getty Images/NASA
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Bau einer "Dragon"-Kapsel für Astronauten (in einem Reinraum im kalifornischen Hawthorne, August 2018): Bisher hat die Firma noch keine bemannten Flüge absolviert. Im Auftrag der Nasa soll sie aber Raumfahrer zur ISS bringen.

Foto: Mike Blake / REUTERS
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Geplanter SpaceX-Astronautenanzug (im August 2018): Auch wenn es noch keinen Flug mit Menschen an Bord gegeben hat, die Dienstkleidung ist jedenfalls schon mal fertig.

Foto: Mike Blake / REUTERS
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Start der "Falcon Heavy" (im Februar 2018): Mit diesem Modell verfügt die Firma derzeit über die leistungsfähigste Rakete der Welt.

Foto: Jim Watson / AFP
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Tesla mit "Starman"-Figur (im Februar 2018): Beim ersten Start der "Falcon Heavy" war ein alter Elektro-Sportwagen die Nutzlast, am Steuer saß eine Puppe im Astronautenanzug.

Foto: SpaceX/AP/DPA
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Explodierte "Falcon 9"-Rakete (am Cape Canaveral, September 2016): Nicht immer gingen die Starts des Unternehmens glatt.

Foto: Tia Grant / dpa
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Fehlgeschlagener Start einer "Falcon 9" (im Juni 2015): Die "Dragon"-Kapsel sollte eigentlich Versorgungsgüter zur ISS bringen, doch zwei Minuten nach dem Start explodierte sie.

Foto: Mike Brown / REUTERS
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Geplantes "BFR"-Raumschiff (bei einer Präsentation im September 2018): SpaceX ist bekannt für seine ambitionierten Zeitpläne. Nicht immer können sie eingehalten werden.

Foto: AFP / SpaceX / Handout
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?