SPAM Herr der Ringe - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Casting fast abgeschlossen

Große Überraschung! "Der Herr der Ringe" wird schon wieder verfilmt
1 / 8

Einst verschwendete der Hobbit Frodo seine Tage nur mit Völlerei und Schokolade. Doch dann fiel ihm durch eine schicksalhafte Fügung die Aufgabe zu, im Kampf gegen das Böse die freie Mittelerde zu retten. Achtung, Spoiler: Im neuen Film hat Frodo keine behaarten Füße.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
2 / 8

Was viele nicht wissen: Den Namen für das Reich des Bösen wählte J. R. R. Tolkien mit Bedacht. – „Mordor“ und "Moskau" ergeben eine aussagekräftige Alliteration.

Foto: Sergei Chirikov/ dpa
3 / 8

Um die Figur von Frodos aufopferungsvollem Begleiter gab es lange Diskussionen. Schließlich entschied Regisseurin Victoria Nuland: „I think Sam is the guy who’s got the economic experience, the governing experience.“

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
4 / 8

Was Sauron noch gefährlicher macht: Er hat diesmal zwei Augen. Nicht glühend, sondern eiskalt.

Foto: SERGEI KARPUKHIN/ REUTERS
5 / 8

Da sein kleinerer Bruder ihm den Steelhammer weggenommen hat, kämpft Gimli diesmal mit der blanken Eisenfaust.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
6 / 8

Wieder schlägt Sauron-Versteher Saruman sich schließlich auf die dunkle Seite der Macht.

Foto: Paul Zinken/ dpa
7 / 8

Den guten Gefährten stehen monströse, von Sauron gezüchtete Uruk-hai gegenüber.

Foto: Alexander Ermochenko/ dpa
8 / 8

Das sanfte Feenwesen Arwen würde verständlicherweise gern Atomwaffen gegen Mordor einsetzen. Doch die Figur hat eine tiefe Tragik: Wegen ihrer überwiegend sitzenden Tätigkeit leidet sie unter einem schweren Bandscheibenvorfall, und zwar, weil Elben unsterblich sind, für immer.

Foto: Facundo Arrizabalaga/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?