SPAM Schilderbuch Gesundheit - DER SPIEGEL
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Lachgas, Kreißsaal, Kaiserschnitt

Tagtäglich bekommen wir von Ihnen, liebe Leser, lustige Schilderfotos. Jetzt gibt es die besten als Buch - und hier als Auswahl.
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Ein guter Platz, um sich das Rauchen abzugewöhnen, mit einem letzten, kräftigen Lungenzug ...

Foto: Einsender: Adrian Knoth
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... und ein guter Platz, um rückfällig zu werden.

Foto: Einsenderin: Manuela Kowarsch
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Wer schon als Kind abhängig gemacht wird von rauchfreier Luft, wird später ...

Foto: Einsender: Alfred Schweer
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... möglicherweise leicht zum Opfer dubioser Geschäftemacher. Heute schon geatmet, Leser?

Foto: Einsenderin: Amrei Jenrich
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Damit ist die Diskussion um die Wirkungsmöglichkeiten klassischer Homöopathie wohl ein für allemal entschieden: Das Zeug wirkt!

Foto: Einsender: Bastian Hollschwandner
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Allerdings nicht bei Leuten, die im klassischen Gesundheitssystem arbeiten.

Foto: Einsender: Henning Hönicke
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Genauso krank wie unser Gesundheitssystem ist auch die Kursleiterin - ihre "Einführungsveranstaltung vom 22.8." fällt aus, "wegen Verletzung. Kursbeginn: Nach Genesung, voraussichtlich Mitte November". Wir hoffen, dass sie nur leicht lädiert ist ...

Foto: Einsender: Hartmut Greiser
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... und einfach keinen früheren Termin bekommen hat.

Foto: Einsender: Sönke Görgens
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Guter Rat, den wir weitergeben und auch noch erweitern möchten: Bitte fallen Sie immer vorsichtig!

Foto: Einsender: Sven Schumacher
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Und auch diese Hintergrundinformation ist eigentlich überflüssig.

Foto: Einsender: Stefan Sofariu
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Mit der im Heppenheimer Krankenhaus praktizierten Methode hat die Medizin endlich Konsequenzen aus einem bekannten Phänomen gezogen. Arzt: "Tut es weh?" Patientin: "Nur wenn ich lache."

Foto: Einsender: Paul Dauscher
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Immer mehr Brötchen werden in Deutschland per Kaiserschnitt geöffnet. Laut Wikipedia gibt es enorme regionale Unterschiede, die Kaiserschnittraten liegen zwischen 17 und 50 Prozent, obwohl die WHO eigentlich eine Rate von lediglich 10 bis 15 Prozent empfiehlt.

Foto: Einsenderin: Silke Galenski
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Glückliches Land: Wenn es mehr Doktoren und Krankenhäuser gäbe, gäbe es mit Sicherheit auch mehr Friedhöfe ...

Foto: Einsender: Gregor Janas
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Auch angesichts bester medizinischer Versorgung würden die beiden Autoren nie, nie, niemals mit dem Gedanken spielen, sich einen großen blauen Anker und den Namen "Maria" auf den Oberarm tätowieren zu lassen, wenn der Tätowierer "Grobi" heißt!

Foto: Einsender: Ulf Dahm
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Müsste der Text nicht sinnvollerweise in Brailleschrift gehalten sein?

Foto: Einsender: Helge Schmidt
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Wer hätte im Frühling nicht gerne unreine Haut? Aber deshalb extra fettige Salami essen, drei Monate lang die Bettwäsche nicht wechseln, täglich Griebenschmalzwickel? Nee, dann lieber auf professionelle Unterstützung vertrauen ...

Foto: Einsender: Volker Schaika
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Sollte ... ein Mann, der es eilig hatte oder in Gedanken gar war ... von diesem Schild angeregt ... den Kopf gesenkt haben vielleicht und ... möglicherweise überrascht staunend ... zuuuuuu sehr auf die abwechslungsreiche Schrittfolge beider Füße geachtet ... dann voll mit dem Schädel, Wumm! ... gegen die Scheibe gerummst ...? Aber nein, wahrscheinlich nicht.

Foto: Einsender: Björn Migulla
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Martin Sonneborn, Georg Behrend, "Beerdigung von Herrn Krodinger im Biergarten" - Ein Schild sagt mehr als 1000 Worte, 208 Seiten, Taschenbuch, Kiepenheuer & Witsch, Kiwi 1437, 12,99 €

Foto: Einsender: Dieter Hüsken
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?