Sparpaket: Debatte, Protest, Krawall - DER SPIEGEL
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Sparpaket Debatte, Protest, Krawall

Gewaltsame Proteste auf den Straßen von Athen haben die Abstimmung zum neuen Sparpaket im griechischen Parlament begleitet. Bei den Ausschreitungen wurden mehr als 80 Menschen verletzt. Zuvor hatten rund 100.000 Griechen gegen die Sparmaßnahmen demonstriert.
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Rund hunderttausend Demonstranten waren in Athen und Thessaloniki auf den Straßen, während die Abgeordneten im Parlament vor der Abstimmung über das mit der internationalen Troika vereinbarte Sparpaket debattierten.

Foto: Simela Pantzartzi/ dpa
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In Athen kam es zu Ausschreitungen und Auseinandersetzungen mit der Polizei: Am Abend zählte man 80 Verletzte, darunter 30 Polizisten.

Foto: ARIS MESSINIS/ AFP
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Mehrere Gruppen vermummter Männer zogen in die Athener Innenstadt, zündeten Geschäfte, Cafés und eine Bankfiliale an.

Foto: LOUISA GOULIAMAKI/ AFP
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Mindestens 10 Gebäude gingen in Flammen auf.

Foto: Vladimir Rys/ Getty Images
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Polizei musste die Feuerwehrleute schützen, die versuchten, die Brände unter Kontrolle zu bringen.

Foto: Vladimir Rys/ Getty Images
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In der Innenstadt warfen Randalierer die Scheiben von Geschäften ein.

Foto: Simela Pantzartzi/ dpa
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Doch die weit überwiegende Mehrzahl der Demonstranten war friedlich, wie hier in Thessaloniki.

Foto: SAKIS MITROLIDIS/ AFP
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Finanzminister Evangelos Venizelos verteidigte die Regierungsvorlage im Parlament mit der üblichen Verve.

Foto: JOHN KOLESIDIS/ REUTERS
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Mitglieder der Kommunistischen Partei während der Debatte.

Foto: Pantelis Saitas/ dpa
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Der griechische Komponist Mikis Theodorakis (86) und der Linkspolitiker Manolis Glezos (89) beobachteten die Debatte im griechischen Parlament, nachdem sie zuvor an dem Protest teilgenommen hatten. Theodorakis geißelte das Sparpaket als "Verrat".

Foto: Dimitri Messinis/ AP
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Bereitschaftspolizei im nächtlichen Athener Rauchbomben-Nebel.

Foto: YIORGOS KARAHALIS/ REUTERS
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