SPD / Erster Weltkrieg - DER SPIEGEL
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Demos und Kriegskredite Die SPD und der Erste Weltkrieg

Im Juli 1914 organisierte die SPD Massendemos gegen den drohenden Waffengang - wenige Tage später stimmte die Partei den Kriegskrediten zu. Wie kam es zu dem fatalen Meinungswechsel?
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Versammlung im Tiergarten: Karl Liebknecht (Mitte) spricht am 6. Dezember 1918 über die Weltrevolution.

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Karl Liebknecht als Armierungssoldat im 1. Weltkrieg (Mitte, mit Brille)

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Postkarte gegen die Zustimmung der SPD zu den Kriegskrediten

Foto: Deutsches Historisches Museum
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"Generalstreik!" Extra-Ausgabe des "Vorwärts" vom 9. November 1918. Zeitungsseite mit einem Aufruf des Arbeiter- und Soldatenrates.

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Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und Eduard David (links vorn) mit anderen sozialdemokratischen Abgeordneten an der Westfront.

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Postkarte: "Die sozialdemokratische Fraktion des preußischen Landtages" in der Legislaturperiode 1913.

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Theobald Bethmann Hollweg (1856-1921), Deutscher Politiker, Reichskanzler von 1909 bis 1917.

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Ausrufung der Weimarer Republik: Der Volksbeauftragte Ebert bringt vom Eckfenster der Reichskanzlei am 9. November 1918 ein Hoch auf die Republik aus.

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Farbpostkarte: "Zur Erinnerung an die Volkserhebung am 9. November 1918 in Berlin"

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Aufbruch: Nachdem am 1. August 1914 durch Kaiser Wilhelm II. die allgemeine Mobilmachung verkündet worden ist, ziehen deutsche Soldaten in den Krieg (Aufnahme vom August 1914).

Foto: A0009 dpa
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Verhandlung: Delegationen für die Waffenstillstandsverhandlungen zur Beendigung des Ersten Weltkriegs zwischen den Mittelmächten und Russland in Brest-Litowsk.

Foto: DER SPIEGEL
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