Demos und Kriegskredite Die SPD und der Erste Weltkrieg
Versammlung im Tiergarten: Karl Liebknecht (Mitte) spricht am 6. Dezember 1918 über die Weltrevolution.
Karl Liebknecht als Armierungssoldat im 1. Weltkrieg (Mitte, mit Brille)
Postkarte gegen die Zustimmung der SPD zu den Kriegskrediten
"Generalstreik!" Extra-Ausgabe des "Vorwärts" vom 9. November 1918. Zeitungsseite mit einem Aufruf des Arbeiter- und Soldatenrates.
Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und Eduard David (links vorn) mit anderen sozialdemokratischen Abgeordneten an der Westfront.
Postkarte: "Die sozialdemokratische Fraktion des preußischen Landtages" in der Legislaturperiode 1913.
Theobald Bethmann Hollweg (1856-1921), Deutscher Politiker, Reichskanzler von 1909 bis 1917.
Ausrufung der Weimarer Republik: Der Volksbeauftragte Ebert bringt vom Eckfenster der Reichskanzlei am 9. November 1918 ein Hoch auf die Republik aus.
Farbpostkarte: "Zur Erinnerung an die Volkserhebung am 9. November 1918 in Berlin"
Aufbruch: Nachdem am 1. August 1914 durch Kaiser Wilhelm II. die allgemeine Mobilmachung verkündet worden ist, ziehen deutsche Soldaten in den Krieg (Aufnahme vom August 1914).
Verhandlung: Delegationen für die Waffenstillstandsverhandlungen zur Beendigung des Ersten Weltkriegs zwischen den Mittelmächten und Russland in Brest-Litowsk.