SPD: Wer als Minister gehandelt wird - DER SPIEGEL
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SPD-Personal Wer als Minister gehandelt wird

CDU und CSU haben ihre Ministerposten für die neue Regierung benannt. Fehlen noch die Kandidaten der SPD - zumindest offiziell.
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Welche Minister schickt die SPD in die künftige Bundesregierung? Nachdem CDU und CSU sich bereits festgelegt haben, lassen die Sozialdemokraten mit der offiziellen Verkündung noch auf sich warten.

Foto: ODD ANDERSEN/ AFP
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Als sicher gilt, dass die derzeitige Bundesfamilienministerin Katarina Barley , 49, wieder dem Kabinett angehört. Sie dürfte das von ihr derzeit bereits mitverwaltete Arbeitsministerium übernehmen.

Foto: HANNIBAL HANSCHKE/ REUTERS
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Olaf Scholz, 59, ist für das Finanzressort gesetzt, das die SPD der CDU abgerungen hat. Er soll als Vizekanzler auch ein Garant für eine Fortsetzung der Politik der Haushaltskonsolidierung sein - einschließlich der schwarzen Null, die manche in der SPD infrage stellen. Als früherer Hamburger Innenminister, später Bundesarbeitsminister und seit 2011 Bürgermeister des Stadtstaats Hamburg verfügt Scholz über reiche Regierungserfahrung.

Foto: Daniel Reinhardt/ dpa
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Der bisherige Justizminister Heiko Maas , 51, wird aller Voraussicht nach Außenminister werden. Es fiel auf, dass sich Maas in den vergangenen Wochen wiederholt zu internationalen Themen zu Wort meldete.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Nachfolger von Maas im Justizministerium könnte sich Matthias Miersch, 49 und Sprecher der Parlamentarischen Linken in der Bundestagsfraktion, werden. Der Niedersachse war auch für das Umweltministerium im Gespräch.

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Eva Högl, 48 und derzeitige Fraktionsvizechefin, wurde als mögliche Kandidatin für das Arbeits- oder Justizressort genannt. Die Wahlberlinerin ist langjähriges Mitglied des SPD-Parteivorstands und gilt als gut vernetzt. Noch ist nichts offiziell, allem Anschein nach wird aber nichts aus einem Kabinettsposten.

Foto: Soeren Stache/ dpa
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Das gilt wahrscheinlich auch für den Fraktionsvize und früheren Generalsekretär Hubertus Heil, 45. Er wurde als möglicher Anwärter für das Arbeitsministerium genannt, eventuell auch für das Familienministerium.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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Franziska Giffey , 39, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln, kann dagegen mit einem steilen Aufstieg rechnen. Sie wird wohl das Familienministerium übernehmen. Giffey stammt aus dem Osten, wurde in Frankfurt an der Oder geboren. Sie trat 2007 in die SPD ein.

Foto: Karlheinz Schindler/ dpa
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Svenja Schulze, 49, kommt aus NRW, der stärkste Landesverband drängte darauf, bei der Postenvergabe berücksichtigt zu werden. Aktuell ist sie dort SPD-Generalsekretärin, von 2010 bis 2017 war sie Wissenschaftsministerin des Landes. Sie gilt als Anwärterin für das Umweltressort auf Bundesebene.

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Thomas Oppermann, 63, ehemals Fraktionschef und jetzt Bundestagsvizepräsident, galt ebenfalls als Kandidat für das Auswärtige Amt oder das Justizressort. Nun dürfte er wohl Bundestagsvizepräsident bleiben.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
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