Speicherplatz-Studie: Digitaler Daten-Urknall - DER SPIEGEL
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Speicherplatz-Studie Digitaler Daten-Urknall

Laut IDC wird sich das globale Volumen digitaler Daten gegenüber heute bis 2010 versechsfacht haben. Die Zahlen im Detail
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Versechsfachung binnen vier Jahren: Bis 2010 soll das weltweite Datenvolumen von heute 161 Exabyte auf 988 Exabyte anwachsen. Ein Exabyte sind eine Milliarde Gigabyte

Foto: IDC / EMC
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Exponentiell statt linear: Das globale Datenvolumen wird in den nächsten Jahren rapide zunehmen

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Speicherfaktor Digitalbilder: Seit Schnappschüsse fast ausschließlich digital gemacht werden, wächst auch deren Speicherbedarf an. Für 2010 rechnet IDC mit einer halben Milliarde Digitalfotos

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E-Mails ohne Ende: Im Jahr 2010 sollen weltweit fast 30 Trillionen elektronische Nachrichten versendet werden. Bedauerlicherweise prognostiziert IDC, dass die Zahl der Spam-Mails schneller zunehmen wird, als die ernstgemeinter Mails

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Wohin mit den Daten? IDC sieht voraus, dass die Informationsmenge schneller als der zur Verfügung stehende Speicherplatz zunehmen wird. Nur mit modernen Kompresssionstechnologien ist diesem Missverhältnis beizukommen

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Festplatten-Monopol: Auch mittelfristig werden Festplatten den Hauptteil der Datenlast tragen müssen. Nur sehr langsam nimmt der Anteil von Flash-Speichern zu

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Globale Speicherplatzverteilung: Nordamerkia (NA) und Westeuropa (WE) tragen am stärksten zum globalen Datenvolumen bei. Der asiatisch-pazifische Raum (AP) sowie der "Rest der Welt" (ROW) teilen sich nur ein gutes Viertel

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Wachsende Online-Bevölkerung: Bis zum Jahr 2010 werden sich 1,6 Milliarden Menschen im Internet tummeln

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