Speichertechnik: Wie General Compression den Wind einfängt - DER SPIEGEL
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Speichertechnik Wie General Compression den Wind einfängt

Wichtiger Durchbruch in der Strombranche: Eine US-Firma hat ein Verfahren entwickelt, um Windenergie effizient zu speichern. Die Entwickler träumen schon von Windparks, so leistungsstark wie Kohlekraftwerke.
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Revolution in der Strombranche: Die US-Firma General Compression wandelt die Energie des Windes nicht in Elektrizität um sondern in Druckluft. Diese lässt sich dann in unterirdischen Kavernen lagern. Bei Bedarf treibt die Druckluft eine Turbine und damit einen Stromgenerator an.

Foto: General Compression
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Weit verzweigtes Netz: Mehrere Druckluft-Windräder lassen sich zu einem gemeinsamen Speichersystem zusammenschließen. Am Ende steht nur ein einziger, großer Generator. Dadurch lassen sich Reibungsverluste vermeiden.

Foto: General Compression
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Von außen kein Unterschied: Ein Druckluft-Windrad sieht aus wie jedes andere Windrad auch. Das Besondere ist allerdings ...

Foto: General Compression
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... das Innenleben: Statt eines Generators treiben die Rotoren einen Kompressor an. Unten aus dem Windrad kommt kein Strom heraus sondern Druckluft.

Foto: General Compression
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