Speichertechnik Wie General Compression den Wind einfängt
Revolution in der Strombranche: Die US-Firma General Compression wandelt die Energie des Windes nicht in Elektrizität um sondern in Druckluft. Diese lässt sich dann in unterirdischen Kavernen lagern. Bei Bedarf treibt die Druckluft eine Turbine und damit einen Stromgenerator an.
Weit verzweigtes Netz: Mehrere Druckluft-Windräder lassen sich zu einem gemeinsamen Speichersystem zusammenschließen. Am Ende steht nur ein einziger, großer Generator. Dadurch lassen sich Reibungsverluste vermeiden.
Von außen kein Unterschied: Ein Druckluft-Windrad sieht aus wie jedes andere Windrad auch. Das Besondere ist allerdings ...
... das Innenleben: Statt eines Generators treiben die Rotoren einen Kompressor an. Unten aus dem Windrad kommt kein Strom heraus sondern Druckluft.