Spezial-Effekte: So tricksen die 3D-Studios - DER SPIEGEL
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"Es", "Ready Player One" und "Star Wars" So tricksen die 3D-Studios

Sie erzeugen Horrorclowns für "Es", bauen virtuelle Welten für "Ready Player One" und animieren in "Star Wars" Raumschiffe. Auf der Fachkonferenz FMX in Stuttgart haben wir Experten für Spezialeffekte nach ihren Tricks gefragt.
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Clown aus dem Kühlschrank: Die komplett verdrehten Gliedmaßen von Pennywise aus dem Film "Es" haben Effektkünstler von Rodeo FX am Computer erstellt.

Foto: Warner Bros.
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Vom Schauspieler selbst ist in der finalen Szene nur noch das Gesicht zu sehen.

Foto: Warner Bros.
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Die Arme, die aus dem Rachen des Clowns schießen, sind computeranimiert.

Foto: Warner Bros.
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Keine einfache Aufgabe für die Schauspieler: Am Set wussten die Darsteller nur ungefähr, wie die Effekte später mal aussehen werden.

Foto: Warner Bros.
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Rund 1100 Effekt-Spezialisten von Industrial Light and Magic (ILM) haben Figuren wie den Eisenmann aus "Der Gigant aus dem All" für "Ready Player One" entworfen.

Foto: Warner Bros.
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Die Mimik der virtuellen Charaktere wie Anorak hat Regisseur Steven Spielberg nach dem Motion Capturing genau kontrolliert.

Foto: Warner Bros.
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Um sich in der virtuellen Welt der Oasis zurechtzufinden und um Kameraperspektiven festzulegen, zogen Schauspieler und Regisseur bei den Dreharbeiten VR-Brillen auf.

Foto: Warner Bros.
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Rey bringt Luke Skywalker in "Star Wars: Die letzten Jedi" sein Lichtschwert mit: Die grünen Streifen an den Fingern von Schauspieler Mark Hamill helfen den Effektprofis, später am Rechner die Roboterhand zu platzieren.

Foto: Disney
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Der rote Staub auf dem Salzwüstenplaneten Crait kommt nur teilweise aus den ILM-Rechnern: Die Filmcrew ist für die Szene auch mit Pick-Up-Trucks durch die bolivianische Salzwüste Salar de Uyuni gerast und hat rote Papierschnipsel versprüht.

Foto: Disney
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Porgs sind in vielen "Star Wars"-Szenen klassische Stoffpuppen. Die Puppenspieler sind im Nachhinein aus dem Bild retuschiert worden.

Foto: Disney
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