Spielekritik Halo 4 - DER SPIEGEL
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"Halo 4" Der Held und sein Gewehr

Die "Halo"-Reihe gehört zu den erfolgreichsten der Videospielgeschichte. Nach 46 Millionen verkauften Exemplaren kommt nun Teil vier in den Handel, mit großem Tamtam und Rekorderwartungen. Viele Fans haben sehnsüchtig darauf gewartet. Warum eigentlich?
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Held in grün: der Master Chief und sein Gewehr.

Foto: Microsoft
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Künstliche Intelligenz fast nackt: Master-Chief-Begleiterin Cortana in "Halo 4".

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Blick übers Gewehr: Irgendwo müssen hier die Außerirdischen stecken.

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"Halo 4"-Architektur: dieselbe Landschaft, nur mit ein paar mehr Details.

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Kampfszene: Der Master Chief, erfährt man dieses Mal, wurde schon in früher Kindheit zum Supersoldaten ausgebildet.

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Technologie-Landschaft: "Sobald wir den Ereignishorizont überschreiten, zerreißt uns die Atmosphäre."

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Science-Fiction-Architektur im Nebel: dieselben Waffen, dieselben Fahrzeuge, dieselben Gegner.

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Asteroidengürtel: Die Grafik, die angeblich atemberaubend sein soll, ist in Wirklichkeit steril und langweilig.

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Menschlein in Landschaft: Wie immer werden sich die Fans "Halo 4" nicht zuletzt wegen des stets hochgelobten Multiplayer-Erlebnisses kaufen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?