Spikes wilde Kerle: Monster mit Macken - DER SPIEGEL
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Spikes wilde Kerle Monster mit Macken

Mit der Geschichte vom ungehorsamen Max, der unter die wilden Kerle ging, schuf Maurice Sendak einen Kinderbuchklassiker. Jetzt hat ihn Hipster-Regisseur Spike Jonze kongenial verfilmt. Aber Vorsicht: Zuschauer könnten nach Ende des Films zu Wolfsgeheul neigen.
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In Monster Carol findet der achtjährige Max (Max Records) seinen Seelenverwandten: Mit niemanden kann man besser Dinge kaputtmachen.

Foto: Warner Bros.
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Zuhause streitet Max (Max Records) nur mit seiner Mutter (Catherine Keener). Er fühlt sich von ihr und seiner Schwester vernachlässigt.

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Da taucht ein Schiff auf, das Max in das Land, wo die wilden Kerle wohnen, bringt.

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Unter Monstern kann Max so wild sein, wie er will: Sie sind von seiner unbändigen Art sogar tief beeindruckt.

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Zusammen mit Carol erkundet Max das Monsterland.

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Zum Monsterland gehören neben Wald und Strand auch große Wüstenabschnitte. Überdimensionale Hunde tauchen aber nur hier auf.

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Die Monster wählen Max bald zu ihrem König. Aber kann der Junge ihre Probleme untereinander wirklich lösen?

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Der Bau einer Festung soll die Gruppe zusammenschweißen. Doch Monster Alexander zweifelt im Stillen daran.

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Monster Bull gehört zu den Außenseitern. Auf ihn hört keiner.

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Auch der aufgedrehte Carol kennt Momente großer Traurigkeit. Er sehnt sich nach KW, seiner alten Freundin.

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Wilde Kerlin KW hat den zerstörerischen Charakter der Monstergruppe erkannt: Sie hat sie längst verlassen.

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KW ist es auch, die Max schließlich auf den Weg nach Hause bringt.

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