Spirits Bay: Walrettung in Neuseeland - DER SPIEGEL
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Spirits Bay Walrettung in Neuseeland

21 der am Mittwoch in Neuseeland gestrandeten Pilotwale sind gerettet. Helfer hatten die bis zu zwei Tonnen schweren Tiere mit Lastwagen in eine ruhigere Bucht gebracht - doch nicht alle Meeressäuger überlebten den Transport.
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Einzigartige Rettungsaktion: 24 der am Mittwoch vor Spirits-Bay gestrandeten Pilotwale wurden mit einem Lastwagen in eine ruhigere Bucht transportiert und aufs offene Meer dirigiert.

Foto: Richard Robinson/ AP
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Noch nie seien so viele gestrandete Wale auf einmal über Land transportiert worden, sagte Anton Van Helden, der Walexperte des Nationalmuseums Te Papa der Zeitung "New Zealand Herald".

Foto: Richard Robinson/ AP
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"Es ist ein riesiges Unterfangen und es birgt Risiken für die Wale, aber es ist ihre einzige Überlebenschance", sagte Van Helden. Tatsächlich überlebten drei der 24 Tiere den Transport nicht.

Foto: Richard Robinson/ AP
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Die 24 waren die einzigen Überlebenden einer großen Gruppe, die am Mittwoch an der Nordspitze Neuseelands gestrandet war. Starker Wind und Wellen hatten ihre Rückkehr ins tiefere Wasser unmöglich gemacht.

Foto: Richard Robinson/ AP
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Als die Helfer am Mittwoch am Spirits-Bay-Strand eintrafen, waren bereits 25 der rund 80 gestrandeten Meeressäuger verendet.

Foto: AFP/ DOC
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Abtransport der toten Wale: Im Laufe des Tages starben 15 weitere Tiere, einige mussten eingeschläfert werden, weil sie zu schwach zum Überleben waren.

Foto: AP/ DOC
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