Spitzbergen: Die mit den Eisbergen tanzen - DER SPIEGEL
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Spitzbergen Die mit den Eisbergen tanzen

Die Arktis wird wärmer, immer mehr Eisberge brechen ab. Die sind oft so groß, dass sie über den Meeresboden kratzen und dort alles Leben durcheinander würfeln. Ein Meeresbiologe hat nun herausgefunden, dass dieses gelegentliche Umpfügen der Meeres-Fauna sogar gut tun kann.
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Ny-Ålesund: In dem kleinen Ort in Spitzbergen ist man unter sich. Nur manchmal fallen Tagesausflügler ein.

Foto: Justus Notholt / AWI
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Forschungsstation: Insgesamt elf Forschungsstationen verschiedener Länder befinden sich in dem kleinen Ort Ny-Ålesund auf Spitzbergen.

Foto: Hartwig Gernandt / AWI
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Verlassen: Das blaue Haus der Koldewey-Station im Schnee. Deutsche und französische Forscher teilen sich die ehemalige Wäscherei als Forschungsbasis.

Foto: Roland Neuber / AWI
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Vorbereitungen: In Acht nehmen müssen sich die Taucher vor den immer häufiger abbrechenden Eisbergen.

Foto: Anne Hormes / AWI
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Forschungstaucher: Im Mai 1998 war der Fjord noch nicht eisfrei, so dass ein Loch ins Eis gebohrt werden musste, um Taucharbeiten zu ermöglichen.

Foto: AWI
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Probenentnahme unter Wasser: Wie verändert sich die Artenvielfalt im Zuge der Erwärmung?

Foto: Stephan Kühne / AWI
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Taucherin beim Algensammeln: Gelegentliches Umpflügen des Meeresbodens durch Eisberge erhöht die Artenvielfalt.

Foto: Stephan Kühne / AWI
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Arktische Algen: Die häufig abbrechenden Eisberge kratzen über den Meeresboden und bringen die Artengemeinschaft durcheinander.

Foto: AWI
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Beschaulich: Am Ende des Sommers sind in der Spitzbergener Tundra viele grüne Flecken sichtbar. Im Hintergrund die Gebirgskette, die das Wahrzeichen des Kongsfjord-Bereiches ist.

Foto: Anne Hormes / AWI
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?