Sponsoring an Hochschulen - DER SPIEGEL
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Krumme Geschäfte? Namensdeals an Hochschulen

Ein US-Milliardär will seiner ehemaligen High School 25 Millionen Dollar spenden - unter einer Bedingung: Die Schule soll nach ihm benannt werden. Nun rebellieren die Einwohner der Stadt.
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Stephen Schwarzman im September 2017 in New York. Der Unternehmer spendet gern für die Bildung, aber verlangt dafür eine Gegenleistung: Die Gebäude sollen nach ihm benannt werden.

Foto: John Moore / Getty Images
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Schwarzman hatte der New York Public Library bereits 100 Millionen Dollar gespendet. Das Gebäude an der Fifth Avenue trägt seither seinen Namen.

Foto: Timothy A. Clary / AFP
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Auch in Deutschland gibt es bereits Hörsäle und Bibliotheken, die so heißen wie die Geldgeber - wie diese Bibliothek der TU Berlin.

Foto: imago
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Die TU München hat dieses Auditorium im Wintersemester 2013/14 nach dem Siemens-Gründer benannt. Das Unternehmen hatte zuvor für die Renovierung und Umgestaltung des Hörsaals gespendet.

Foto: Joerg Koch / Getty Images
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Die Fachhochschule Wiesbaden hatte im Jahr 2007 einen Hörsaal nach diesem Discounter benannt. Mittlerweile besteht die Namenspatenschaft nicht mehr.

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Die Universität Nürnberg hatte ebenfalls 2007 einen Hörsaal ungewöhnlich benannt - nach einem Ratenkredit.

Foto: Daniel Karmann/ picture-alliance/ dpa
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