Spore: Aus der Eizelle ins All - DER SPIEGEL
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Spore Aus der Eizelle ins All

Will Wright ist einer der wenigen Star-Spielentwickler. In seinen Werken steuern die Spieler Wohngemeinschaften, Städte und Ameisenkolonien. In "Spore" spielt man nun Schöpfung und lenkt das Leben selbst.
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"Spore" ganz am Anfang: "Das Leben kommt auf alle Fälle", dichtete Heinz Erhardt einst, "aus einer Zelle". Wer viel frisst, hat mehr Möglichkeiten, das eigene Geschöpf weiterzuentwickeln.

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"Spore"-Konzeptzeichnung von Will Wright: "Vom Einzeller bis zur Zivilisation, vom Ursprung bis weit in eine mögliche Zukunft"

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"Creature Phase": Die Geschöpfe der "Spore"-Welt können nahezu beliebige Formen annehmen - je nachdem, welche Entscheidungen die Spieler getroffen haben, ...

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... sie können riesig sein oder ziemlich klein ...

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... und auch die Liebe ist ihnen nicht fremd ...

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... ebensowenig wie gewalttätige Auseinandersetzungen.

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"Tribal Phase": Aus Einzelgeschöpfen werden schließlich Proto-Gesellschaften, mit zivilisatorischen Anfängen ...

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... und der Notwendigkeit, sich mit anderen Stämmen auseinanderzusetzen, sei es kriegerisch, diplomatisch - oder musikalisch.

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Zivilisationsphase: Aus den Stämmen werden schließlich Kulturen, die auch Technologie entwickeln, ...

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... die natürlich auch wieder zu kriegerischen Zwecken eingesetzt werden kann.

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Weltraum-Phase: Schließlich kann der Spieler eine Zivilisationsstufe erreichen, die es erlaubt, ins All zu reisen, den eigenen Planeten von außen zu betrachten ...

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... und dann aufzubrechen, um mit dem selbstgebauten Raumschiff die Galaxie zu erkunden.

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Weltraumeroberungen: Im All trifft die aus einem Einzeller herangezüchtete Zivilistation schließlich wieder auf andere - und wieder gibt es die Möglichkeit zu friedlicher Koexistenz oder kriegerischer Auseinandersetzung.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?