Sportart-Check: Schwitzen an der Plattte - DER SPIEGEL
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Sportart-Check Schwitzen an der Platte

Tischtennis ist mehr als nur Pingpong. Das Spiel besticht durch Tempo und Athletik. Dabei ist neben Beweglichkeit auch eine hohe Konzentrationsfähigkeit gefragt.
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Timo Boll ist der herausragende Spieler in Deutschland. Bereits als Kind begann er mit dem Training: Der Linkshänder ist vor allem für sein starkes Topspin-Spiel gefürchtet. Dabei wird dem Ball ein Effet nach vorne verliehen.

Foto: Tibor Illyes/ AP
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Schlüsselmoment im Tischtennis: Mit möglichst vielen unterschiedlichen Angabevarianten kann man den Gegner von Anfang an unter Druck setzen.

Foto: JUAN MABROMATA/ AFP
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An ihm führt in der Weltspitze derzeit kein Weg vorbei: Ma Long dominiert den Sport, er ist Weltmeister, Weltranglistenerster und Olympiasieger. Der Spitzname des Mannes aus der Tischtennisnation China: Fliegender Drache.

Foto: Petros Giannakouris/ AP
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Der Schwede Jan-Ove Waldner ist der lebende Beweis dafür, dass man den Sport auch in einem fortgeschrittenen Alter noch auf hohem Niveau betreiben kann. In Waldners Fall auf sehr hohem Niveau. Der Starspieler hat alles gewonnen, was man in der Sportart gewinnen konnte und erst im Februar 2016 im Alter von 50 Jahren seine Karriere beendet. In China hat ihm die Post sogar eine eigene Briefmarke gewidmet.

Foto: VINCENT YU/ AP
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Tischtennis genießt vor allem als Breitensport eine große Beliebtheit. 2015 hatte der Deutsche Tischtennisbund über 600.000 Mitglieder - mehr als der Schwimm- oder Basketball-Verband.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Doch Tischtennis geht auch ohne Verein und sogar an der frischen Luft. Vor allem in öffentlichen Parks wird gespielt.

Foto: imago/ Michael Eichhammer
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