Sportbilder des Monats Januar: Absprung geschafft - DER SPIEGEL
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Sportbilder des Monats Absprung geschafft

Auf Hawaii rettet sich ein Surfer spektakulär vor einer brechenden Welle, bei der Rallye Dakar verschwindet ein mutiger Fotograf im Staub und in den USA wird um die Wette gestrahlt - die besten Sportbilder des Monats.
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Absprung geschafft: Die Wellen an der Nordküste von Oahu sind die vielleicht legendärsten Brecher der Surfwelt. Beim Wettkampf in der Backdoor-Welle rettet sich US-Surfer Balaram Stack spektakulär vor der brechenden Welle. Der Spot ist berüchtigt für seine kraftvollen Wassermassen - und das scharfkantige Riff, das dicht unter der Oberfläche liegt.

Foto: Brian Bielmann / AFP
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Mittendrin: Dieser Fotograf wollte bei der Rallye Dakar möglichst dicht ans Geschehen - und bezahlte das mit einem Bad in der Staubwolke, die ein Fahrer aufgewirbelt hatte.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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Favoritenschreck: Andy Murray, die Nummer eins der Tennisweltrangliste, ist die volle Konzentration bei der Ausholbewegung deutlich anzusehen. Dennoch verlor der Schotte sein Viertrundenmatch bei den Australian Open gegen den Deutschen Mischa Zverev.

Foto: Michael Dodge
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Eisschauer: Im Kampf um den freien Puck lieferte sich Lyons Abwehrspieler Dominik Kramar (l.) ein Duell mit dem Gegner. Erst im letzten Moment rammte er die Kufen ins Eis, um abzubremsen.

Foto: JEFF PACHOUD/ AFP
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Fingerspitzengefühl: Dass Henrich Mchitarjan besonders empfindsame Füße hat, wissen nicht nur die Fans von Borussia Dortmund. Auch bei Manchester United hat der Armenier das schon häufig bewiesen, beim Spiel gegen Liverpool zeigte Mchitarjan, dass er selbst bei Fouls äußerst elegant vorgeht. Das Spiel endete 1:1, der hier gezupfte James Milner traf dabei per Elfmeter.

Foto: Laurence Griffiths/ Getty Images
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Umwerfend: Im letzten Moment, ehe Aaron Rodgers von den Green Bay Packers den Pass werfen konnte, erwischte Deion Jones von den Atlanta Falcons doch noch den gegnerischen Quarterback. Atlanta gewann 44:21 und steht im Super Bowl gegen die New England Patriots.

Foto: Tom Pennington / AFP
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Cheeeeeeeease-Leaders: Nach getaner Cheerleader-Arbeit beim NFC Championship Game zwischen Atlanta und Green Bay machen die Tänzerinnen noch schnell ein Selfie - natürlich auch das akribisch durchchoreografiert.

Foto: Jason Getz / REUTERS
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Fliegender Wolf: Helder Costa freut sich auf akrobatische Art über seinen Treffer für die Wolverhampton Wanderers im FA Cup gegen Stoke zum 1:0. Die Wolves gewannen am Ende 2:0.

Foto: Laurence Griffiths/ Getty Images
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Alle Neune: Auch wenn es so aussieht, als führe hier ein Eisschnelllauf-Team in Reih und Glied durchs Oval von Heerenveen, handelt es sich nur um einen Mann: Sverre Lunde Pedersen. Die Aufnahme zeigt eine Bewegungsstudie des Norwegers.

Foto: Dean Mouhtaropoulos/ Getty Images
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Besiegt: Dagur Sigurdsson hatte vor der WM angekündigt, nach dem Turnier seinen Posten als Trainer der deutschen Handballnationalmannschaft aufgeben zu wollen. Doch der Isländer hatte gehofft, noch einmal um einen Titel mitspielen zu können. In Frankreich war aber schon im Achtelfinale Schluss. Deutschland scheiterte an Katar - und Sigurdsson trug seine berühmte Taktiktafel mit hängendem Haupt über die Platte.

Foto: Marijan Murat/ dpa
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Superhelden-Auflauf: Die heimlichen Helden der Darts-WM sind die Fans. In aufwendigen Verkleidungen fallen sie jedes Jahr in den Alexandra Palace in London ein. Diese Supermänner gehen hier allerdings trotz ausgebreiteter Arme nicht in die Flugschule - sie werden von den Sicherheitsleuten kontrolliert.

Foto: DANIEL LEAL-OLIVAS/ AFP
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Stürmerfrust: Alexis Sanchez vom FC Arsenal ärgert sich nach einer vergebenen Torchance gegen AFC Bournemouth.

Foto: Dylan Martinez/ REUTERS
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Quertreter: Voller Einsatz, volles Risiko - im Premier-League-Spiel bei Tottenham Hotspur versuchte West Bromwich Albion alles, um die Londoner zu stoppen. Hier konnte Jonas Olsson (r.) Kyle Walker stören, aber wer kümmerte sich um Harry Kane? Der Stürmer schoss drei Tore, am Ende gewann Tottenham 4:0.

Foto: Clive Rose/ Getty Images
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Das fliegende Handtuch: Rafael Nadal hat jede Menge Ticks, einer besteht darin, sich nach fast jedem Ballwechsel akribisch abzutrocknen. Bei den Australian Open geriet der Spanier in der zweiten Runde gegen Marcos Baghdatis nicht allzu sehr ins Schwitzen, trocknete aber dennoch fleißig ab. Nadal verlor erst im Finale gegen Roger Federer.

Foto: JASON REED/ REUTERS
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Auge des Sturms: Alles bewegt sich in dem Moment, in dem Kei Nishikori seinen Aufschlag ins Feld von Roger Federer feuert - nur das Auge des Japaners bleibt starr auf den Gegner gerichtet. Geholfen hat es nichts, Federer gewann die Vierstundenpartie bei den Australian Open.

Foto: JASON REED/ REUTERS
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Himmelsreiter: Der abendliche Himmel über Wolverhampton verleiht dem Pferderennen Betway Handicap eine geradezu apokalyptische Atmosphäre.

Foto: David Davies/ dpa
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Bleib, wo du bist! Dave Ward von den Harlequins ist ein Meister des Multitaskings: Mit rechts hält er das Rugby-Ei fest, mit links drückt er seinen Gegner, Mike Haley von den Sale Sharks, entschieden aus dem Weg.

Foto: Warren Little/ Getty Images
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Eiskanal: Diesen Schwimmer in Paris können selbst frostige Temperaturen nicht von seiner Morgenrunde durch den Ourcq-Kanal abhalten.

Foto: OLIVIER MORIN/ AFP
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Hoppe, hoppe: Vier Pferde gingen mit ihren Reitern beim Frank Ward Solicitors Arkle Novice Chase an den Start - aber nur Davy Russell und "Some Plan" schafften es bis ins Ziel. Als erstes flog David Mullins vom Rücken von "Identity Thief".

Foto: Alan Crowhurst/ Getty Images
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Schlammcatchen: Wales im Januar - da kann es auch mal etwas regnerisch zugehen. Das Rugbyspiel zwischen den Newport Gwent Dragons und den Newcastle Falcons beim Anglo-Welsh wurde so zum Matsch-Match.

Foto: Stu Forster
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