Spreewald Berlins grüne Hölle
Ohne Motorkraft durch den Spreewald: Im Holzkahn geht es vorbei am Ufer mit dichten grünen Büschen und den typischen Häuschen.
Storch in der Wiesel: Im Spreewald sind noch Tierarten zu sehen, die anderswo längst selten geworden sind - ...
... auch Kraniche gehören dazu. Jedes Jahr ziehen rund 70.000 der großen Vögel über Brandenburg hinweg.
Paddeltour: Über die Fließe geht es Kilometer um Kilometer per eigener Muskelkraft - und in Kanäle, in die kein Holzkahn mit Touristen mehr gelangt.
Geschützte Idylle: Der Spreewald ist seit rund 20 Jahren Unesco-Biosphärenreservat - ungefähr tausend Kilometer Fließe ziehen sich dort durch kaum bewohntes Gebiet.
Spreewald-Gondoliere bei der Arbeit: Der Fährmann bewegt den Kahn - mit manchmal mehr als 20 Passagieren darauf - mit einer langen Eschenholzstange vorwärts.
Einsamer Spreewald: Das Biosphärenreservat ist nur spärlich besiedelt. Die einsamen Ecken erreicht nur, wer selber zu Paddel oder Stakstange greift.
Gemüse in Essig: Für seine Gurken ist der Spreewald weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt.