Sprüche 2009 - DER SPIEGEL
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Sprüche 2009 "Seit 2.15 Uhr sagen wir Horst und Guido"

Wie denkt Peter Gauweiler über Mädels mit Arschgeweih? Was erwartet Esther Schweins von Männern? Wie vertraut sind Westerwelle und Seehofer wirklich? Mit ihren Aussagen zeigen Politiker und Promis eine ganz eigene Sicht auf das Jahr 2009. einestages hat die besten gesammelt.
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Wachwechsel im Kreml: "Wir machen das untereinander aus."

Russlands Premier Wladimir Putin (l.) über den jetzigen Präsidenten Dmitrij Medwedew und die Präsidentschaftswahl 2012

Foto: Vladimir Rodionov/ AP
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Schweins-Sache: "Keine Frau will einen Mann, der ihr während der Presswehen das Prinzip der Waldorfschulen erklärt."

Esther Schweins, Schauspielerin und Mutter, über männlichen Begleitschutz im Kreißsaal

Foto: dpa
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Schmidt fordert Zurückhaltung: "Wenn wir uns überall einmischen wollten, wo himmelschreiendes Unrecht geschieht, dann riskierten wir den dritten Weltkrieg."

Altbundeskanzler Helmut Schmidt

Foto: ddp
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Geburtagsgeschenk: "Wir feierten die Party zu meinem 18. Geburtstag, und am nächsten Tag war ich mit Kate Winslet im Bett."

David Kross durfte erst als Volljähriger in Sexszenen für den Kinofilm "Der Vorleser" vor die Kamera.

Foto: dpa
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Bush mit Baby: "Wenn ich in den Spiegel schaue, bin ich stolz."

George W. Bush, US-Präsident auf seiner letzten Pressekonferenz

Foto: ? Jim Bourg / Reuters
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Biedenkopf über Altersvorsorge: "In zehn Jahren werden die 67-Jährigen die 92-Jährigen pflegen."

Kurt Biedenkopf, Christdemokrat in Ruhestand

Foto: dpa
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Magazin-Mogul: "Es ist Zeit, Amerikas Sex-Appetit wieder aufzufrischen."

Porno-Verleger Larry Flint über die Forderung nach staatlichen Finanzhilfen für die Porno-Industrie

Foto: AP
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Arme Milliardärin: "Wir leben von 500 bis 600 Euro im Monat. Wir kaufen auch beim Discounter. Gemüse, Obst und Kräuter haben wir im Garten."

Madeleine Schickedanz, Quelle-Erbin und Ex-Milliardärin

Foto: Jens Kalaene/ dpa
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Brückenbauer Müller: "Es können Brücken gebaut werden zwischen Müsli-Essern, Wertkonservativen und Brioni-Trägern."

Der saarländische Regierungschef Peter Mueller über eine Jamaika-Koalition

Foto: AP
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Qual der Wahl: "Wenn es Betrug gab, war er harmlos. Das passiert überall auf der Welt."

Hamid Karzai, Afghanistans Präsident zu Wahlfälschungen am Hindukusch

Foto: AP
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Schwesig über Elterngeld-Debatte: "Ganz offen gesagt habe ich Eltern noch nie gefragt, was ihre Gedanken waren beim Zeugen eines Kindes."

SPD-Familienpolitikerin Manuela Schwesig zu der Frage, ob Eheleute wegen des Elterngeldes ein Kind in die Welt setzen

Foto: Getty Images
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Comeback des Jahres: "Der Sozialismus kommt wieder - auch in Deutschland."

Margot Honecker, DDR-Staatsratswitwe im chilenischen Exil, zum 20. Jahrestag der Maueröffnung

Foto: REUTERS
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Tea-Time: "Wir müssen zuhören, und wir müssen viele gemeinsame Tassen Tee trinken."

David Petraeus, US-General, über seine Erfolgsstrategie in Afghanistan

Foto: AFP
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Gauweiler zur Kopftuch-Debatte: "Mir sind Kopftuchmädchen, jedenfalls vom Prinzip her, lieber als Arschgeweihmädchen."

Peter Gauweiler, CSU-Nestor

Foto: dpa
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Spitzenmannschaft: "Sie haben eine unheimliche Spitze in der Breite."

Berti Vogts, Fußballtrainer, über die deutsche Nationalmannschaft

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Heimweh: "Der Zwischenbericht zur Umsetzung der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung - zwei Zeilen, sieben Substantive, so was wird mir fehlen."

Thomas Steg, scheidender stellvertretender Regierungssprecher

Foto: AP
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Nasse Landung: "Ich bin im Hudson River gelandet."

Matt Kane, Flugpassagier, nach der geglückten Notlandung des US-Airways-Flugs 1549 in New York

Foto: Brendan Mcdermid / REUTERS
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Deprimierende Erkenntnis: "Wir haben Gedankenfreiheit - aber wir denken nicht mehr."

Christian Meier, Historiker

Foto: dpa
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Schmidt über Brüderle: "Die erste Kabinettsitzung dauerte nur 20 Minuten. Oder, wie Rainer Brüderle sagt: 'eineinhalb Flaschen Rotwein.'"

Harald Schmidt (l.), ARD-Entertainer, über den Start der schwarz-gelben Regierung und den neuen FDP-Wirtschaftsminister Brüderle (r.)

Foto: ddp
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Ein Adliger als Heilsbringer: "Ich glaube, er hat das Zeug zum deutschen Obama."

Martin Walser, Schriftsteller, über den CSU-Aufsteiger Karl-Theodor zu Guttenberg

Foto: ddp
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Mit Westerwelle per Du: "Um 2.12 Uhr waren wir mit der Arbeit fertig, seit 2.15 Uhr sagen wir Horst und Guido."

FDP-Chef Guido Westerwelle nach den Koalitionsverhandlungen über den Beginn einer Freundschaft

Foto: dpa
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Missverständnis: "Da hat sie wohl die Abwrackprämie falsch verstanden."

Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär, über Ulla Schmidts verschwundenen Dienstwagen

Foto: dpa/Getty Images
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