Sri Lanka - DER SPIEGEL
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Anschlag mit etwa 250 Toten So sinnlos

Nach den Anschlägen in Sri Lanka herrschen Trauer, Schock und blankes Entsetzen. Viele Menschen, noch traumatisiert durch den Bürgerkrieg, befürchten eine neue Welle der Gewalt und des religiösen Hasses.
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Es ist ein Anblick des Grauens. Ermittler sucht nach Körperteilen in der Kirche von Negombo.

Foto: Christian Werner
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Nonnen und Priester diskutieren in der Kirche von Negombo, in der es zu einem verheerenden Anschlag kam.

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Vor der Kirche stehen noch die Schuhe der Toten.

Foto: Christian Werner
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Die Anschläge galten den Christen in Sri Lanka. Buddhisten und katholische Priester stehen vereint vor der Kirche in Negombo und können es nicht fassen.

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Polizei und Militär sichern den Stadtteil ab, in dem die Kirche Negombo steht.

Foto: Christian Werner
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Malith Nicola Wimanna hat bei dem Anschlag seine Eltern verloren.

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Die Eltern von Malith Nicola Wimanna werden zur Beerdigung getragen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Die Familie nimmt Abschied von den Getöteten.

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Anwohner und Aktivisten hängen Blumen an Kondolenzschilder.

Foto: Christian Werner
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"This will not break us" - dieser Anschlag wird uns nicht kleinkriegen, schreibt eine Frau auf ein Schild.

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Zum Gedenken an die Toten hängen Bewohner der Stadt weiße Fahnen auf.

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Szenen vor der St.-Antonius-Kirche einen Tag nach der Explosion.

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Szenen vor der St.-Antonius-Kirche einen Tag nach der Explosion. Die Uhr ist bei der Explosion stehen geblieben.

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Soldaten bewachen die St.-Antonius-Kirche einen Tag nach der Explosion.

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Auch Hotels sind betroffen gewesen, vor allem jene, in denen wohlhabende Europäer residierten. Hier vorm Cinnamon Hotel werden Passanten durchsucht.

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