Ssangyong Korando: Einfach ein Auto - DER SPIEGEL
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Ssangyong Korando Einfach ein Auto

Modelle des koreanischen Herstellers Ssangyong sind in Deutschland echte Exoten - und waren bislang alles andere als ansehnlich. Mit dem neuen SUV Korando soll sich das ändern. Der Wagen ist solide, verzichtet auf überflüssigen Schnickschnack.
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Ssangyong Korando: Das neue Kompakt-SUV der koreanischen Marke sieht alles andere als kompakt aus. Wuchtig trifft es schon eher.

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Angenehm unaufgeregt: Der Korando fällt im Straßenverkehr kaum auf. Aber das muss nicht schlecht sein. Die klaren Linien stehen dem Auto sehr gut.

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Klarer Abschluss: Auch das Heck des Autos sieht unspektakulär aus. Zwar ist die Rundumsicht aus dem Wagen in Ordnung, allerdings fiel die Heckscheibe etwas schmal aus. Das macht das Einparken zur Gefühlssache.

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Bollwerk: Besonders die Front des Korando ist recht mächtig gestaltet. Das Auto ist übrigens noch nicht mit serienmäßigem Tagfahrlicht ausgestattet.

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Aufgeräumt: Im Innenraum findet man sich schnell zurecht. Allerdings machen die Kunststoffe einen recht billigen Eindruck.

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Konkurrenzfähig: In dieser Konfiguration fasst der Kofferraum 486 Liter. Klappt man die asymmetrisch geteilte Rücksitzbank um, passen 1312 Liter hinein. Damit liegt er ungefähr auf dem Niveau der Konkurrenten.

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Ruppige Maschine: Der Zwei-Liter-Dieselmotor im Korando ist laut und leistet 175 PS. Allerdings hat er es mit dem Auto schwer. Deshalb sind die Fahrleistungen des Korando eher schwach. Doch knapp 180 km/h reichen auch, um einigermaßen zügig ans Ziel zu kommen.

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Praktisch: An der Heckklappe gibt es einen richtigen Griff. Das ist besonders bei Ausladen nützlich, wenn man nur eine Hand frei hat.

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Vielseitig: Ein echter Geländewagen ist der Korando freilich nicht. Aber auf Schotterwegen macht er eine gute Figur.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?