Ssangyong Korando Einfach ein Auto
Ssangyong Korando: Das neue Kompakt-SUV der koreanischen Marke sieht alles andere als kompakt aus. Wuchtig trifft es schon eher.
Angenehm unaufgeregt: Der Korando fällt im Straßenverkehr kaum auf. Aber das muss nicht schlecht sein. Die klaren Linien stehen dem Auto sehr gut.
Klarer Abschluss: Auch das Heck des Autos sieht unspektakulär aus. Zwar ist die Rundumsicht aus dem Wagen in Ordnung, allerdings fiel die Heckscheibe etwas schmal aus. Das macht das Einparken zur Gefühlssache.
Bollwerk: Besonders die Front des Korando ist recht mächtig gestaltet. Das Auto ist übrigens noch nicht mit serienmäßigem Tagfahrlicht ausgestattet.
Aufgeräumt: Im Innenraum findet man sich schnell zurecht. Allerdings machen die Kunststoffe einen recht billigen Eindruck.
Konkurrenzfähig: In dieser Konfiguration fasst der Kofferraum 486 Liter. Klappt man die asymmetrisch geteilte Rücksitzbank um, passen 1312 Liter hinein. Damit liegt er ungefähr auf dem Niveau der Konkurrenten.
Ruppige Maschine: Der Zwei-Liter-Dieselmotor im Korando ist laut und leistet 175 PS. Allerdings hat er es mit dem Auto schwer. Deshalb sind die Fahrleistungen des Korando eher schwach. Doch knapp 180 km/h reichen auch, um einigermaßen zügig ans Ziel zu kommen.
Praktisch: An der Heckklappe gibt es einen richtigen Griff. Das ist besonders bei Ausladen nützlich, wenn man nur eine Hand frei hat.
Vielseitig: Ein echter Geländewagen ist der Korando freilich nicht. Aber auf Schotterwegen macht er eine gute Figur.