Städte-Simulation: So sieht das neue "SimCity" aus - DER SPIEGEL
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Städte-Simulation So sieht das neue "SimCity" aus

Die beliebte Städte-Simulation "SimCity" kommt zurück. Im Interview erzählt Creative Director Ocean Quigley von der komplexen 3-D-Welt, in der Menschen, Gebäude und Fahrzeuge extra berechnet werden - und was Homer Simpson im Atomkraftwerk zu suchen hat.
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Schnelles Geld: Im neuen "SimCity" lassen sich Städte wie Macau oder Las Vegas nachbauen - Spielerparadiese für reiche Touristen.

Foto: Electronic Arts
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Katastrophe in "SimCity": Hoffentlich wurde beim Bau der Stadt nicht an der Feuerwehr gespart.

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Wohnviertel mit Schule: In dieser Nachbarschaft dürften die Grundstückspreise ziemlich hoch sein.

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Atomkraftwerke in "SimCity": Die Reaktoren kann man erst aufstellen, wenn die Bevölkerung einen gewissen Bildungsgrad erreicht hat.

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Straßenszene in "SimCity": Die neue 3-D-Ansicht erlaubt das Abtauchen in die Stadt.

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Kohlemine: Eine prosperierende Stadt lässt sich auf Basis von Rohstoffabbau errichten.

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Windenergie: Natürlich lassen sich auch saubere Methoden der Energiegewinnung einsetzen - das Spiel gibt kein richtig oder falsch vor, der Spieler entscheidet selbst.

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Kleinstadt in "SimCity": Anfangs, wenn noch keine Universität steht, sind die Fabriken dreckig und die Häuser einfach.

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Großstadt mit Wolkenkratzern: Mit mehr Bildung gibt es mehr Möglichkeiten. Die schiefen Straßen, ein neues Feature, gibt es von Anfang an.

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Eiffelturm in "SimCity": Auch ein paar europäische Gebäude sind zum Start dabei.

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Hauptquartier der Ölfirma: Der Rohstoff lässt sich in der Region handeln und weiterverarbeiten.

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Mit Farbfilter: Wer mag, kann sich seine Stadt im Look von Hipstamtic und Instagram ansehen.

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