Städtereise: Rom im Herbst - DER SPIEGEL
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Städtereise-Tipp Rom im Herbst

Viele freie Plätze an der Spanischen Treppe, kaum Gedrängel am Petersdom: Wer im Herbst nach Rom fährt, erlebt die Stadt abseits vom großen Touristentrubel. Manchmal kann die allgegenwärtige Entspanntheit allerdings auch nerven.
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Während der Hauptsaison in Rom nur selten so zu erleben: Die Engelsburg mal ganz ohne Gedränge davor.

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Zeit für eine Pause: Die Kutscher haben im Herbst wenig zu tun.

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Einen freien Platz auf der Spanischen Treppe finden? Im Sommer ist das oft gar nicht so leicht - im Herbst gibt wieder Lücken.

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Beliebtes Fotoobjekt und Motiv für Zeichenschüler: die Statue des Marc Aurel auf dem Kapitolsplatz.

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Ohne Hektik einen Kaffee schlürfen: Römer und Touristen genießen die herbstlichen Sonnenstrahlen.

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Freie Sicht auf das Forum Romanun: Im Herbst sind zwischen den Säulen nur vereinzelte Touristengruppen unterwegs.

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Pilgerziel für die Papstjünger: der Petersdom vom Tiber aus gesehen.

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Kürbisse in allen Farben und Formen: Auf dem Campo de Fiori geht es das ganze Jahr über bunt zu.

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So viel Platz ist hier längst nicht immer: Im Oktober und November geht es auf dem Petersplatz ruhiger zu als im Sommer.

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Kunstgenuss ganz ungestört: die Verkaufsständen auf der Piazza Navona.

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Alles, was das Feinschmeckerherz begehrt: Auf dem Campo de Fiori gibt es neben Gemüse auch Trüffel, Gewürze und Likör.

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