Stalingrad 1942 - DER SPIEGEL
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Stalingrad 1942 Weihnachten in der Hölle

Kälte, Hunger, Kugelhagel: Den Tod vor Augen harrten an Weihnachten 1942 Tausende deutsche und sowjetische Soldaten in den Ruinen Stalingrads aus.
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Kein Zurück: Russische Soldaten bei Stalingrad - "Wer sich zurückzieht, wird erschossen", hatte Stalin befohlen.

Foto: AP
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Panzer an der Ostfront: Von den Sowjets erbeutete deutsche Panzer bei Stalingrad (zusammengesetztes Panoramabild).

Foto: DPA
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Kriegsschauplatz: Stalingrad am 19. Januar 1943.

Foto: AP
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Tod im Schnee: Erfrorene deutsche Soldaten im Winter 1942/43 in der Gegend um Stalingrad.

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Versorgung aus der Luft: Soldaten bergen einen mit dem Fallschirm über Stalingrad abgeworfenen Versorgungsbehälter. Spätestens nach dem Verlust der Flugplätze im Stalingrader Kessel war dies die einzige Versorgungsmöglichkeit.

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Weihnachten 1942: Thea Rohde - die Frau des seit Dezember 1942 vermissten Wilhelm Adam Rohde - und die fünf Kinder Elisabeth, Ursula, Ingrid, Rita und Willi.

Foto: Jens Ostrowski
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Weihnachten im Kessel von Stalingrad: Der Soldat Wilhelm Adam Rohde aus Neheim-Hüsten wurde seit Dezember 1942 vermisst. Er war einer der zahlreichen Soldaten im Kessel von Stalingrad und hinterließ seine Frau Thea Rohde und fünf Kinder.

Foto: Jens Ostrowski
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Dieter Peeters: Als Soldat in Stalingrad. Weihnachten 1942 wollte er längst zurück bei seiner Familie sein - stattdessen verbrachte er Heiligabend im Bunker.

Foto: Jens Ostrowski
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Weihnachten im Kessel von Stalingrad: Am Heiligen Abend 1942 bereitete der Oberarzt Dr. med. lic. theol. Kurt Reuber seinen Kameraden im Kessel von Stalingrad eine eigenartige und eindrucksvolle, unvergeßliche Weihnachtsfreude, die ihnen zugleich zu einer starken Hilfe wurde. Dieses Bild einer Mutter, die im weiten Mantel ihr Kind birgt, hatte er unter vielen Mühen mit Kohle auf der Rückseite einer großen russischen Landkarte gezeichnet. Das Bild wurde bald die "Weihnachtsmadonna von Stalingrad" genannt und ist unter diesem Namen bereits weithin bekannt worden. Das Bild ist aus dem Kessel herausgekommen. Der es schuf, ist mit vielen anderen in Stalingrad verschollen.

Foto: Jens Ostrowski
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Günter Koschorrek: Als Soldat 1942 in Stalingrad.

Foto: Jens Ostrowski
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Günter Koschorrek: Der gebürtige Iserlohner war als Soldat in Stalingrad.

Foto: Jens Ostrowski
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Im Krieg: Horst Zank (vorne links) - hier zu sehen auf dem Vormarsch Richtung Osten im Jahr 1942 - war Offizier in Stalingrad.

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Horst Zank: Der heute 88-Jährige zeigt ein Bild von sich aus jungen Jahren. Er war Offizier in Stalingrad.

Foto: Jens Ostrowski
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Vormarsch Richtung Osten: Horst Zank (rechts) auf dem Vormarsch im Osten - er war einer der vielen Soldaten, die Weihnachten 1942 im Kessel verbrachten.

Foto: Jens Ostrowski
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Zeitzeuge: Der heute 88-jährige Horst Zank, ehemals Offizier in Stalingrad.

Foto: Jens Ostrowski
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Hoffnung aus der Luft: Eine Ju 52 Transportmaschine im Dezember 1942 im Anflug auf einen von den Deutschen gehaltenen Flugplatz in Stalingrad.

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Nach der Kapitulation: Endlose Kolonnen deutscher Soldaten ziehen im Februar 1943 in die sowjetische Kriegsgefangenschaft.

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Kriegsgefangene: Gefangen genommene deutsche Soldaten laufen im Januar 1943 in bitterer Kälte durch die Ruinen von Stalingrad.

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Schwerer Marsch: Deutsche Kriegsgefangene marschieren am 26. März 1943 in Stalingrad in einer langen Schlange in Richtung eines sowjetischen Gefangenenlagers.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?