Standortranking: Deutschland weit vorne - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Standortranking Deutschland weit vorne

Noch vor wenigen Jahren rangierte Deutschlands Ansehen als Investitionsstandort bei den Top-Managern unter "ferner liefen". Inzwischen, einige Reformjahre danach, ist der Standort wieder unter den Top-Fünf der Welt - nicht zuletzt dank der Fußball-WM.
1 / 9

Die attraktivsten Standorte: Deutschland behauptet seinen Platz unter den Top Ten.

Foto: Ernst & Young
2 / 9

China und Indien holen auf. Dennoch bleibt Westeuropa bei Managern die beliebteste Region der Welt.

Foto: Ernst & Young
3 / 9

Faktoren wie Lebensqualität oder Infrastruktur spielen für die Standortwahl eine wichtige Rolle - Disziplinen, in den Europa punkten kann.

Foto: Ernst & Young
4 / 9

Osteuropa gehört zu den Verlierern der Ernst & Young-Umfrage: In nahezu allen Disziplinen hat die Region an Image verloren.

Foto: Ernst & Young
5 / 9

Ergebnis der Reformen: Unternehmen, die in Europa investieren wollen, denken an Deutschland.

Foto: Ernst & Young
6 / 9

Trotz gestiegener Löhne: Polen behauptet den Spitzenplatz, wenn es um die Zahl der von ausländischen Investoren geschaffenen Arbeitsplätze geht.

Foto: Ernst & Young
7 / 9

Mit gleich einer ganzen Reihe von Standortfaktoren kann Deutschland punkten. Die Qualifikation der Arbeitnehmer sowie der Faktor Forschung und Entwicklung geben allerdings Anlass zur Sorge.

Foto: Ernst & Young
8 / 9

Freundliches Urteil: Ausländische Investoren haben die Reformen von Rot-Grün und Schwarz-Rot durchaus registriert - aber auch, dass die Reformdynamik nachgelassen hat.

Foto: Ernst & Young
9 / 9

Was die Zukunft des Standorts betrifft, zeigen sich die Investoren zuversichtlich. Die Experten von Ernst & Young halten die Chancen sogar für noch größer.

Foto: Ernst & Young
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?