Standortranking Deutschland weit vorne
Die attraktivsten Standorte: Deutschland behauptet seinen Platz unter den Top Ten.
China und Indien holen auf. Dennoch bleibt Westeuropa bei Managern die beliebteste Region der Welt.
Faktoren wie Lebensqualität oder Infrastruktur spielen für die Standortwahl eine wichtige Rolle - Disziplinen, in den Europa punkten kann.
Osteuropa gehört zu den Verlierern der Ernst & Young-Umfrage: In nahezu allen Disziplinen hat die Region an Image verloren.
Ergebnis der Reformen: Unternehmen, die in Europa investieren wollen, denken an Deutschland.
Trotz gestiegener Löhne: Polen behauptet den Spitzenplatz, wenn es um die Zahl der von ausländischen Investoren geschaffenen Arbeitsplätze geht.
Mit gleich einer ganzen Reihe von Standortfaktoren kann Deutschland punkten. Die Qualifikation der Arbeitnehmer sowie der Faktor Forschung und Entwicklung geben allerdings Anlass zur Sorge.
Freundliches Urteil: Ausländische Investoren haben die Reformen von Rot-Grün und Schwarz-Rot durchaus registriert - aber auch, dass die Reformdynamik nachgelassen hat.
Was die Zukunft des Standorts betrifft, zeigen sich die Investoren zuversichtlich. Die Experten von Ernst & Young halten die Chancen sogar für noch größer.