Stanlette: Wie von Geisterhand - DER SPIEGEL
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Stanlette Wie von Geisterhand

Das also ist die Zukunft des Autofahrens: ein VW Touareg, der in einer Kiesgrube nahe Magdeburg träge seine Runden dreht. Aber - der Wagen fährt vollautomatisch und verlässt sich nicht auf menschliche Sinne, sondern auf Kamera, Laser, GPS-Antenne, Radar und Computer. SPIEGEL ONLINE fuhr mit.
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Sicherheitshalber: Techniker Hendrik Dahlkamp sitzt auf dem Beifahrerplatz, um im Bedarfsfall den roten "Not Aus"-Knopf zu drücken

Foto: Stefan Anker
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Hände weg vom Robotersteuer: Carlo Rummel ist der Chef des Electronic Research Laboratory (ERL) von Volkswagen im kalifornischen Palo Alto

Foto: Stefan Anker
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Gäste an Bord: VW-Ingenieur Cedric Dupont sitzt zwar auf dem Fahrerplatz, doch das Lenken, Beschleunigen und Bremsen erledigt der VW Touareg "Stanlette" vollkommen autark

Foto: Stefan Anker
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Hightech-Ensemble auf dem Dach der Stanlette: Kameras, Laseraugen, Radar und GPS helfen dem Roboterauto, selbständig einen sicheren Kurs zu finden

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Computer im Kofferraum: Herz der Anlage sind sechs Pentium-M-Prozessoren mit je 1,6 Gigahertz - so wie sie in gängigen Notebooks verwendet werden

Foto: Stefan Anker
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Wie von Geisterhand bewegt: Das Lenkrad dreht sich von selber und steuert die Stanlette mit Tempo 30 durch die Kiesgrube

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?